Suchen Sie nach einem neuen Eigenheim, werden Sie höchstwahrscheinlich mit den Begriffen der Nutz-, Wohn- und Grundfläche konfrontiert. Als Eigentümer einer Immobilie benötigen Sie ebenfalls Wissen über die Berechnung der jeweiligen Flächen, um ein aussagekräftiges Exposé anzufertigen. Sie fragen sich, wo genau die Unterschiede liegen? Wir erklären es Ihnen.

Wohnfläche: Alle bewohnbaren Räume

Die Wohnfläche umfasst die Räume, die Sie als Wohnraum nutzen. Dazu zählen das Wohn- und Schlafzimmer, die Küche, das Bad und das Büro. Verfügt die Immobilie über ein Gästezimmer, fließt dieses ebenfalls zu hundert Prozent in die Gesamtwohnfläche ein, sofern die Deckenhöhe in Bestandsimmobilien mindestens zwei Meter und in Neubauten 2,40 Meter beträgt. Gleiches gilt für Verkehrswege innerhalb des Hauses. Dachgeschossräume zählen ausschließlich ab 2,40 Meter Höhe zur Wohnfläche. Gibt es im Keller genügend Lichteinfall, gehört er ebenso dazu. Auch hier spielt die Deckenhöhe eine Rolle, die bei Mehrfamilienhäusern 2,40 Meter und bei Ein- und Zweifamilienhäusern 2,30 Meter betragen muss. 

Ein Wintergarten fließt beheizt zu 100 und unbeheizt zu 50 Prozent in die Berechnung ein. Eine Terrasse, ein Balkon oder eine Loggia werden hälftig angerechnet, wenn sie überdacht und nicht zur Straßenseite ausgerichtet sind. Ist das Gegenteil der Fall, werden diese nur zu 25 Prozent in der Wohnfläche berücksichtigt. Geschäfts-, Abstell-, Heizungs- und Trockenräume sowie Waschküchen und Garagen zählen hingegen nicht zur Wohnfläche.

Nutzfläche: Wohnfläche plus Räume zur anderweitigen Nutzung

Die Nutzfläche beinhaltet zum einen die Wohnfläche, zum anderen auch Räume, die nicht zwangsläufig bewohnt werden. Somit fließen in die Nutzfläche zum Beispiel Abstellräume, Dachböden, Kellerräume oder Zimmer ein, die Sie als Eigentümer oder Mieter für Büroarbeiten als Labor oder Arztpraxis nutzen. Auch Teile der Immobilie, die zu Bildungszwecken als Lager oder für Produktionsarbeiten dienen, zählen zu dieser Fläche.  Funktionsflächen mit technischen Anlagen, Heizungsräume oder sogenannte Verkehrsflächen wie das Treppenhaus gehören nicht dazu.

Grundfläche: Die gesamte Fläche der Immobilie

Die Grundfläche stellt den höchsten Wert aller drei Flächenarten dar. Sie umfasst sowohl die Wohn- als auch die Nutzfläche und darüber hinaus alle Verkehrs- und Funktionsräume. Sie entspricht also der Summe aller Flächen eines Gebäudes unabhängig von ihren Nutzungsarten. Verwechseln Sie die Grundfläche jedoch nicht mit der Grundstücksfläche, die zusätzlich den Bereich um die baulichen Anlagen herum einschließt.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Oder benötigen Sie Unterstützung bei einem anderen Anliegen rund um Immobilien? Wir von Mutzhas Immobilien sind Ihre Experten in München und beraten Sie gerne. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

München bietet eine Vielzahl von Stadtteilen, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie fragen sich, welche davon am beliebtesten sind? Wir verraten es Ihnen in diesem Beitrag und geben Ihnen damit erste Ideen für den Standort Ihres neuen Eigenheims.

Isarvorstadt im Herzen Münchens

Die schöne Isarvorstadt ist vor allem für ihre zahlreichen Altbauten bekannt. Darüber hinaus bieten die Straßen rund um den Gärtnerplatz vielseitige Kulturangebote, Einkaufsmöglichkeiten sowie charmante Kaffees, Restaurants und Bars, die zum Verweilen einladen.

Erholsame Natur in Thalkirchen

In dem beliebten Stadtteil Thalkirchen wohnen Sie in unmittelbarer Nähe zur Natur. Vor allem an den Isarauen können Sie entspannt die Seele baumeln lassen. Gleichzeitig bietet Thalkirchen eine Vielzahl von actionreichen Freizeitaktivitäten wie Isar-Floßfahrten oder Fluss-Surfen. Von Thalkirchen aus erreichen Sie in etwa 20 Minuten das Zentrum.

Exklusiv wohnen in Lehel

Der Stadtteil Lehel fasziniert Jung und Alt – sei es die einzigartige Architektur aus der Gründerzeit, der Englische Garten oder die Maximilianstraße, in der nahezu alle internationalen Luxus-Modemarken vertreten sind. Lehel bietet ein besonderes Ambiente und zählt nicht umsonst zu den fünf beliebtesten Stadtteilen.

Harlaching: Leben am Perlacher Forst

Entlang der Isarauen im südöstlichen Stadtteil Harlaching befinden sich zahlreiche Villen und charmante Einfamilienhäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert. Mit einer Immobilie in Harlaching wohnen Sie direkt neben dem Perlacher Forst, einem idyllischen Waldgebiet in München.

Edle Villen in Bogenhausen

Umgeben von beliebten Grünflächen wie dem Park Brunnbach, den Maximiliansanlagen sowie der Herzog-Albrecht-Anlage liegt Bogenhausen. Der Stadtteil ist insbesondere für den goldenen Friedensengel am Isarhochufer bekannt und gehört zu den exklusiven Wohngegenden in München.

Ihr Immobilienexperte für München

Wir von Mutzhas Immobilien sind Ihr zuverlässiger Immobilienpartner in München. Wir kennen die Vor- und Nachteile aller Stadtteile und beraten Sie gerne, damit Sie den Wohnort finden, an dem Sie sich rundum wohlfühlen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein vielfältiges Immobilienangebot in der Landeshauptstadt und ermöglichen Ihnen einen unbeschwerten Haus- oder Wohnungskauf. Kontaktieren Sie uns gerne für eine erste Beratung.

 

Geraten Sie bei der Veräußerung Ihrer Immobilie an einen unseriösen Käufer, zieht dies den Verkaufsprozess unnötig in die Länge. Im schlimmsten Fall warten Sie monatelang auf Ihr Geld oder müssen sogar rechtliche Schritte einleiten. Wir unterstützen Sie und erklären Ihnen in diesem Beitrag, woran Sie seriöse Käufer erkennen.

Aufgeschlossenes Verhalten beim Besichtigungstermin

Achten Sie während des Besichtigungstermins darauf, wie sich der Interessent verhält. Hört er aufmerksam zu, stellt er Rückfragen und schreibt Notizen auf? Das sind erste Indizien für ehrliches Interesse an Ihrer Immobilie. Andernfalls deutet alles darauf hin, dass die Person nur aus Spaß das Haus besichtigt, direkt zu Anfang gemerkt hat, dass es nicht ihren Vorstellungen entspricht oder selbst eine Immobilie verkauft und Ihr Eigenheim als Vergleichsobjekt heranzieht.

Verhält sich der potenzielle Käufer weder aufgeschlossen noch desinteressiert, sondern redet er die Immobilie stattdessen schlecht, ist Vorsicht geboten. Sie können davon ausgehen, dass er den Preis senken möchte und dafür künstlich nach Gründen sucht. Ebenfalls distanzieren sollten Sie sich, wenn der Käufer eine unrealistisch schnelle Bezahlung verspricht und auf einen schnellen Kaufabschluss drängt.

Bonität des Interessenten prüfen

Selbst wenn der Interessent noch so sympathisch wirkt, sollten Sie in jedem Fall seine Bonität prüfen. Fordern Sie dazu eine SCHUFA-Auskunft ein. Mit einer Finanzierungsbestätigung von der Bank sehen Sie außerdem, dass ein Kredit speziell für Ihre Immobilie bewilligt wurde. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und wissen, dass Sie Ihr Geld tatsächlich erhalten.

Mit einem starken Partner an Ihrer Seite sorglos verkaufen

Bei einem Immobilienverkauf bestehen zahlreiche Fehlerquellen. Allen voran die Auswahl eines unseriösen Käufers kostet Sie eine Menge Energie und bares Geld. Wir von Mutzhas Immobilien sind Ihr Immobilienexperte für München und Region, stehen Ihnen bei der gesamten Vermarktung zur Seite und finden einen seriösen Käufer für Ihre Immobilie. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

Deutsche Verbraucher zahlen fürs Heizen durchschnittlich etwa 900 Euro im Jahr – 2022 werden sich die Beträge für viele Haushalte verdoppeln. Damit sich Ihre Heizkostenabrechnung im kommenden Jahr in Maßen hält, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag Tipps, wie Sie Heizkosten sparen – und das ohne zu frieren.

Bereiten Sie Ihre Heizung auf die kalte Jahreszeit vor

Gluckert Ihr Heizkörper oder wird er unterschiedlich warm, deutet dies darauf hin, dass sich Luft im System befindet, wodurch Sie mehr Energie verbrauchen. In diesem Fall hilft eine Entlüftung der Heizung. Darüber hinaus sollten Sie das Thermostat richtig einstellen. Die erste Stufe entspricht ungefähr 12 Grad. Die Abstände zwischen den Stufen markieren circa vier Grad. Bei Stufe fünf erreichen Sie also eine Temperatur von 28 Grad. Ihr Wohnzimmer sollten Sie auf 20 Grad einstellen, während im Schlafzimmer bereits 18 Grad und in kaum genutzten Zimmern 17 Grad reichen.

Sie vergessen manchmal, die Heizung abzudrehen? Dabei hilft ein programmierbares Thermostat. Mithilfe von Smart-Home-Anwendungen steuern Sie dieses bequem über eine App. Prüfen Sie außerdem, wie nah sich Möbel oder Vorhänge vor Ihren Heizkörpern befinden. Eventuell verhindern Einrichtungsgegenstände, dass sich die Wärme gleichmäßig in Ihren Räumen verteilt.

Fenster und Türen abdichten und richtig lüften

Das Thermostat steht bereits auf Stufe fünf und Ihre Zimmer heizen sich trotzdem nicht auf? Dies ist ein klares Indiz für undichte Fenster oder Türen. Bei Fenstern reicht es oftmals, die Fensterflügel zu justieren oder die Dichtung zu erneuern, während Sie bei Türen einen sogenannten Kältefeind einbauen können.

Mit dem richtigen Lüftungsverhalten sparen Sie ebenfalls Energie. Lüften Sie mehrmals täglich für wenige Minuten Stoß, anstatt das Fenster dauerhaft zu kippen.

Warmwasser sparen

Heizkosten entstehen ebenfalls durch warmes Wasser. Verfügen Sie sowohl über eine Dusche als auch eine Badewanne, sollten Sie künftig die Dusche vorziehen, bei der im Schnitt 50 Liter Wasser ablaufen, während ein Bad etwa 120 Liter verbraucht. Bauen Sie zusätzlich einen Sparduschkopf ein, senken Sie die Heizkosten noch mehr. Eine dreiköpfige Familie kann durch einen solchen Duschkopf jährlich fast 380 Euro sparen – erwärmen Sie Ihr Wasser mit Strom, beträgt die Ersparnis sogar bis zu 500 Euro.

Energetische Sanierung als Lösung

Mit einem modernen Heizsystem, einer neuen Fassadendämmung oder einem Austausch der Fenster sparen Sie das meiste Geld. Wir empfehlen Ihnen gerne Experten aus unserem Netzwerk, die Sie zu einer energetischen Sanierung beraten.

Häuser, an denen Efeu oder andere Pflanzen hochranken, haben einen besonderen Charme. Die Fassadenbegrünung ist dabei nicht nur optisch ein Blickfang, sondern leistet darüber hinaus einen entscheidenden Beitrag zum Umweltschutz. Wir erklären Ihnen die Vorteile der bepflanzten Fassaden und verraten Ihnen, was Sie bei der Verwandlung Ihrer Immobilie in eine grüne Oase beachten müssen.

Boden- oder wandgebundene Begrünung

Bei der Fassadenbegrünung unterscheidet man zwischen zwei Arten. Bei einer traditionellen bodengebundenen Begrünung wächst die Pflanze im Boden vor der Hauswand und findet mithilfe von Rank- und Kletterhilfen ihren Weg nach oben. Pflanzenarten, die sich dafür eignen, sind zum Beispiel Efeu, Wilder Wein, Kletterhortensie oder Blauregen.

Besteht nicht die Möglichkeit, die Fläche vor der Hauswand zu bepflanzen, stellt die wandgebundene Begrünung eine Alternative dar. Die Pflanzen schlagen hierbei nicht in der natürlichen Erde Wurzeln, sondern sind Teil der Fassade. Diese Art findet besonders in Städten Anwendung. Die Pflanzen werden oft architektonisch mit eingeplant, etwa durch Regalsysteme an der Wand oder Konstruktionen aus Vlies oder Gittern. Geeignete Pflanzen sind beispielsweise Geranien, Streifen- und Schildfarne oder Johanniskraut.

So pflegen Sie die Pflanzen

Eine bodengebundene Begrünung sollten Sie zu Anfang noch gießen und düngen. Mit der Zeit versorgt sie sich durch Regenwasser und Nährstoffe auf dem Boden selbst. Bei einer wandgebundenen Fassadenbegrünung übernimmt die Pflege in der Regel ein automatisches Bewässerungssystem. Fünf- bis zehnmal jährlich sollten sie dieses warten lassen. Unabhängig davon, für welche Begrünungsart Sie sich entscheiden, sollten Sie die Kletterpflanzen regelmäßig zurückschneiden, um beispielsweise Fenster, Blitzableiter oder Dachrinnen freizuhalten.

Vorteile der grünen Fassade

Die Vorteile der Fassadenbegrünung beziehen sich vor allem auf den Umweltschutz. Die Pflanzen reinigen die Luft und leisten einen Beitrag zum Artenschutz, da sie Lebensraum für Vögel und Insekten bieten. Darüber hinaus funktioniert die Bepflanzung wie eine natürliche Klimaanlage – im Sommer schützt sie vor direkter Sonneneinstrahlung und im Winter wirkt sie isolierend. Allgemein gewährt die Begrünung Schutz vor äußeren Einflüssen wie Sturm, Hagel oder auch Graffiti.

Ihr Traum vom vertikalen Garten

Durch die vielen ökologischen Vorteile unterstützen inzwischen zahlreiche Städte die Fassadenbegrünung mit finanziellen Mitteln, so auch München. Je nach Voraussetzung werden bis zu 50 Prozent der Maßnahme bezuschusst.

Sie haben noch Fragen zu dem Thema? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen mit unserem Fachwissen zur Seite und vermitteln Ihnen qualifizierte Partner für die Bepflanzung Ihrer Fassade.

Bis ins hohe Alter sorgenfrei in der eigenen Immobilie wohnen: Das ist der Traum vieler Menschen. Um diesen Wunsch zu verwirklichen, bieten sich vielfältige Umbaumaßnahmen an, die Barrierefreiheit ermöglichen. Wir geben Ihnen in diesem Beitrag einen Überblick und verraten Ihnen, wie Sie bereits mit kleinen Veränderungen mehr Lebensqualität erreichen.

Barrierefreiheit von Anfang an

Die Herausforderungen beginnen bereits an der Haustür. Durch Stufen und Treppen gestaltet sich der Eintritt in Ihr Eigenheim alles andere als leicht. Hierbei helfen Rampen, durch die Sie auch mit Rollstuhl oder Rollator sicher in Ihr Haus gelangen. Verfügen Sie über eine Wohnung in einer höheren Etage, lohnt sich außerdem der Einbau eines Treppenlifts.

Ein Badezimmer ohne Hindernisse

In jungen Jahren denkt man meist nicht darüber nach, dass eine Badewanne irgendwann zum Hindernis wird. Durch den Umbau zu einer bodengleichen Dusche lösen Sie das Problem. Mithilfe von Liftsystemen können Sie außerdem die Höhe Ihrer Badezimmermöbel flexibel verstellen, je nachdem, ob Sie sitzen oder stehen. Installieren Sie dazu noch Halte- und Stützgriffe an den Wänden, genießen Sie in Ihrem Badezimmer volle Barrierefreiheit.

Barrierefreiheit in der Küche

Gerade für Rollstuhlfahrer sind viele Küchen nicht nutzbar. Die Enge des Raums und die viel zu hohen Arbeitsplatten erschweren das Kochen. Eine herunterfahrbare Küche stellt hier die Lösung dar. Einbaugeräte wie Backofen oder Geschirrspüler lassen sich durch eine Erhöhung einfacher bedienen. Darüber hinaus lohnt sich nicht nur im Bad der Einbau von höhenverstellbaren Möbeln, sondern auch in der Küche sowie im Wohn- und Schlafzimmer.

Kleine Veränderungen für maximalen Wohnkomfort

Ob eine Stufenbeleuchtung, Sicherheitsmarkierungen, rutschfeste Oberflächen oder Handläufe – bereits kleine Anpassungen erhöhen Ihren Wohnkomfort und Ihre Sicherheit. Zusätzlich unterstützen Sie technische Systeme wie elektrische Rollläden oder ein automatisches Garagentor, die Sie über eine App oder einen Sprachassistenten steuern.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Das Team von Mutzhas Immobilien steht Ihnen gerne zur Verfügung. Wir beraten Sie umfassend und finden die ideale Lösung, wie Sie weiterhin unbeschwert in Ihrem Eigenheim wohnen. Kontaktieren Sie uns gerne.

Verkaufen Sie Ihre Immobilie, zählt der erste Eindruck. Mit hochwertigen Fotos überzeugen Sie Interessenten ab dem ersten Moment, steigern Ihre Verkaufschancen und verkürzen die Dauer der Vermarktung. Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag, worauf Sie dabei achten müssen.

 

1. Professionelles Equipment

Unscharfe Aufnahmen schrecken Interessenten ab. Präsentieren Sie Ihre Immobilie dagegen auf gestochen scharfen Fotos, wirkt Ihr Haus oder Ihre Wohnung direkt hochwertiger. Nutzen Sie daher eine Kamera mit hoher Bildauflösung wie beispielsweise eine Spiegelreflexkamera. Kaufen Sie sich darüber hinaus ein Stativ, gehören ungerade und verwackelte Fotos endgültig der Vergangenheit an.

2. Wohlfühlatmosphäre schaffen

Die Fotos dienen dazu, die Vorstellungskraft von potenziellen Käufern anzuregen. Es soll der Wunsch entstehen, die Immobilie selbst zu bewohnen. Dies funktioniert vor allem mit einer stilvollen Einrichtung und dezenten Dekoration. Achten Sie außerdem auf Sauberkeit und Ordnung.

3. Optimale Lichtverhältnisse

Nehmen Sie die Fotos nicht auf, wenn es draußen dunkel ist. Durch die künstliche Beleuchtung oder Blitzlicht kann eine Immobilie schnell ungemütlich wirken. Fotografieren Sie stattdessen tagsüber bei Sonnenschein. Achten Sie jedoch darauf, dass die Aufnahmen nicht überbelichtet sind.

4. Perspektive und Winkel

Damit der Raum größer wirkt, sollten Sie auf den Fotos mindestens zwei Wände zeigen. Halten Sie die Kamera außerdem gerade, um schiefe oder stürzende Linien zu vermeiden. Mit einem Stativ, dass sie in etwa auf Brusthöhe einstellen, gelingen die Fotos sofort.

5. Dezente Bildbearbeitung

Erlauben die Gegebenheiten vor Ort keine geraden Fotos oder stimmen die Lichtverhältnisse nicht, helfen Bildbearbeitungsprogramme. Mit diesen begradigen Sie die Fotos oder hellen sie auf. Bearbeiten Sie die Fotos allerdings nur dezent, da Täuschungen auffallen und sich negativ auf Ihren Verkauf auswirken.

Ihre Experten in München für Immobilienfotos, die wirken

Die Fotos Ihrer Immobilie beeinflussen maßgeblich die Anzahl Ihrer Interessenten. Und je mehr Menschen Sie überzeugen, desto höher gestalten sich Ihre Chancen, innerhalb kurzer Zeit zu verkaufen. Ob attraktive Innenaufnahmen, Fotos von Ihrem Grundstück oder beeindruckende Luftaufnahmen – Wir von Mutzhas Immobilien fertigen für Sie professionelle Fotos an. Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

 

Sie möchten Ihre vermietete Immobilie in München verkaufen und fragen sich, was Sie dabei beachten müssen? In diesem Beitrag geben wir Ihnen wertvolle Tipps, damit einem erfolgreichen Verkauf nichts mehr im Wege steht.

Kauf bricht nicht Miete

Veräußern Sie das Haus oder die Wohnung, bleibt das Mietverhältnis zu den gleichen Konditionen bestehen – Sie können Ihren Mietern also nicht einfach kündigen. Möchte der neue Käufer das Haus allerdings selbst bewohnen, verfügt er über das Recht, Eigenbedarf anzumelden.

Vorkaufsrecht beachten

Bevor Sie die Immobilie am Markt veröffentlichen, sollten Sie das Vorkaufsrecht Ihres Mieters beachten. Sie müssen ihn als Erstes informieren und ihm die Möglichkeit zum Kauf gewähren. Nach Vorlage eines notariellen Kaufvertrags verfügt Ihr Mieter über eine zweimonatige Frist, sich zu entscheiden. Laut dem Mieterbund besteht allerdings eine Ausnahme, wenn Sie die Immobilie an einen Familienangehörigen oder eine Person aus Ihrem Haushalt verkaufen.

Besichtigungstermine planen

Hat Ihr Mieter kein Interesse an einem Kauf, stehen in Zukunft einige Besichtigungstermine in seiner Wohnung an. Diese müssen Sie mindestens 24 Stunden vorher bei ihm ankündigen. Grundsätzlich gilt, dass Sie Besichtigungen zwischen 10 und 13 Uhr sowie 16 und 18 Uhr und nur in Ausnahmefällen an Sonn- und Feiertagen durchführen dürfen. Darüber hinaus müssen Sie die Urlaubszeiten Ihres Mieters beachten.

Eigentümergemeinschaft und Hausverwaltung informieren

Sie sollten nicht nur Ihre Mieter frühzeitig über den Verkauf informieren, sondern ebenso die Eigentümergemeinschaft. Das Wohnungseigentumsgesetz legt fest, dass Sie für den Verkauf einer Wohnung außerdem die Zustimmung der Hausverwaltung benötigen. Bestehen Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des potenziellen Käufers oder stimmen die Nutzungspläne nicht mit der Gemeinschaftsordnung überein, kann der Verwalter den Neubesitzer ablehnen.

Vermarkten Sie die Immobilie zielgruppengerecht

Eine vermietete Immobilie spricht eine andere Zielgruppe an als unbewohnte Häuser und Wohnungen. Richten Sie daher Ihre Vermarktungsstrategie vorrangig auf Kapitalanleger aus. Benennen Sie in Ihrem Exposé die Rendite und liefern Sie Interessenten damit ein erstes Kaufargument.

Wir von Mutzhas Immobilien kennen alle Besonderheiten des Verkaufs einer vermieteten Immobilie. Wir stehen Ihnen bei allen Fragen zur Seite und ermöglichen Ihnen eine unbeschwerte Vermarktung. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

Wer nach Smarthome-Anwendungen sucht, verliert schnell den Überblick, da der Markt inzwischen zahlreiche moderne Lösungen für ein intelligentes Haus bereithält. Aber welche Vorteile bietet Ihnen überhaupt ein Smarthome? Wir erklären es Ihnen.

Sparen Sie Aufwand

Ein Smarthome beschreibt ein Haus, in dem verschiedene technische Systeme miteinander vernetzt sind. Ob die Jalousien, Lampen, die Heizung oder Musik – all das können Sie bequem per App oder Sprachassistent fernsteuern. Damit erleichtern Smarthome-Anwendungen Ihren gesamten Alltag und das nicht nur, während Sie sich im Haus befinden, sondern auch von unterwegs. Sie haben vergessen, das Licht auszuschalten? Mit einem Smarthome gehört dieses Problem der Vergangenheit an.

Erhöhen Sie die Energieeffizienz

Mit den intelligenten Technologien verbessern Sie neben Ihrer Lebensqualität auch die Energieeffizienz Ihrer Immobilie und sparen damit bares Geld. Beispielsweise können Sie sich auf Ihrem Smartphone den Energieverbrauch aller Geräte anzeigen lassen und daraufhin die Nutzung anpassen. Mit intelligenten Thermostaten senken Sie außerdem die Raumtemperaturen automatisch ab, wenn Sie nicht zuhause sind und erhöhen Sie kurz bevor Sie zurückkehren. Damit sparen Sie zwischen zwei und acht Prozent Heizkosten.

Sicherheit für Ihr Zuhause

Durch Kameras, die mit Ihrem Smartphone verbunden sind, sehen Sie zu jeder Zeit,Sm ob in Ihrem Eigenheim alles in Ordnung ist. Außerdem informiert Sie Ihre App, wenn Ihre Gas- oder Rauchmelder Alarm schlagen oder Feuchtigkeitssensoren defekte Rohrleitungen feststellen. So genießen Sie ein Gefühl von Sicherheit, egal wo Sie sich gerade befinden.

Wohnen Sie barrierefrei

Gerade im höheren Alter wohnen Sie in einem Smarthome besonders komfortabel. Die modernen Lösungen fallen unter den Begriff des Ambient Assisted Living (kurz: AAL). Türen lassen sich automatisch öffnen, Lampen mit Bewegungsmelder schützen Sie vor Stolperfallen und mit intelligenten Notfallknöpfen rufen Sie schnell Hilfe. Gut zu wissen: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet verschiedene Fördermittel für einen altersgerechten Umbau, die Sie finanziell entlasten.

Nutzen Sie die Vorzüge eines Smarthomes

Verkaufen Sie Ihre Immobilie, profitieren Sie ebenfalls von der innovativen Ausstattung. Denn diese steigert den Wert und Verkaufspreis erheblich. Wir beraten Sie gerne zu intelligenten Technologien für Ihre Immobilie und verhelfen Ihnen zu einem Smarthome. Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Steht für Sie bereits fest, wer Ihr Haus erbt? Mit einer Schenkung können Sie frühzeitig klären, wie es mit der Immobilie weitergeht. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps an die Hand, die Sie vor Fehlerquellen bewahren.

Was ist eine Immobilienschenkung?

Mit einer Schenkung übertragen Sie Ihr Haus ohne Gegenleistung bereits zu Lebzeiten auf andere Personen wie beispielsweise Ihre Kinder. Dazu ist eine notarielle Beurkundung des Schenkungsvertrags erforderlich sowie eine Grundbuchänderung. Anschließend müssen Sie und der Beschenkte das Finanzamt informieren. Die Frist beträgt drei Wochen nach Erhalt der Schenkung. Im Anschluss zahlen Sie die Schenkungssteuer.

Wichtige Inhalte des Vertrags

Im Regelfall bleibt der Schenkende weiterhin im Haus wohnen. Dies sollten Sie über ein lebenslanges Wohnrecht oder einen Nießbrauch vertraglich festhalten. Ein Nießbrauch hat den Vorteil, dass Sie von potenziellen Einnahmen profitieren, wenn Sie das Haus vermieten wollen.

Über eine Rückfallklausel sichern Sie sich zusätzlich ab. Sie legt fest, unter welchen Bedingungen der Schenkungsvertrag aufgelöst wird. Mögliche Rückforderungsgründe sind beispielsweise die Geschäftsunfähigkeit, Insolvenz oder der Tod des Beschenkten zu Ihren Lebzeiten, eine Scheidung oder die Nichterfüllung von Auflagen.

Schenkungssteuer und Freibeträge

Im Regelfall wird bei einer Schenkung die Erbfolge vorweggenommen. Das heißt, dass der Beschenkte die Immobilie sowieso erben würde. Dabei hat eine Schenkung allerdings zwei entscheidende Vorteile: Erstens unterstützen Sie den Beschenkten im gesamten Abwicklungsprozess und zweitens profitiert er mitunter von Freibeträgen. Wie hoch die Schenkungssteuer und die Freibeträge ausfallen, legt das Erbschafts- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) fest.

Beratung von einem Experten

Sie sind noch unsicher, ob eine Schenkung infrage kommt? Wir beraten Sie gerne und vermitteln Ihnen kompetente Rechtsanwälte und Steuerberater, damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind. Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch.