Redet er nur viel oder berät er auch kompetent? Diese und mehr Fragen stellen sich viele Verkäufer, die auf der Suche nach einem Makler sind. Keine Frage, es ist ein großes Ärgernis, wenn man an den falschen Immobilienmakler gerät. Aber es gibt fünf entscheidende Merkmale, die es Ihnen leicht machen, einen guten Makler zu erkennen.

1. Sach- und Marktkenntnis

Ein Immobilienmakler muss seinen Job verstehen. Er muss Immobilien verstehen – und begutachten. Er muss den Markt verstehen – und Entwicklungen, Preise und Trends verständlich vermitteln können. Sach- und Marktkenntnis ist für einen guten Makler daher unabdingbar. Er kennt sich mit Angebot und Nachfrage aus, er hat die Immobilie und Lage ausreichend studiert und kann Sie zu allen Fragen umfassend beraten. Stellen Sie Ihrem Makler daher unbedingt Fragen zum Marktsegment, zur Umgebung und zur Immobilie selbst. Sie werden schnell feststellen, ob er Ihnen die Fragen kompetent beantworten kann.

2. Qualifikationen

Ob ein Makler über Sach- und Marktkenntnis verfügt, erfährt man meist erst im Gespräch. Schon im Vorfeld lohnt sich aber ein Blick auf seine Qualifikationen, um die Expertise des Maklers einschätzen zu können. Immobilienmakler ist kein geschützter Beruf, dennoch gibt es verschiedene Branchenverbände wie den Immobilienverband Deutschland (IVD), die Qualitätsnachweise vergeben. Ausbildung, Weiterbildung und Zusatzqualifikationen in den Bereichen Immobilien, Bauen oder Wohnungswirtschaft sind Merkmale für einen guten Makler. Finden Sie derlei Nachweise nicht auf der Webseite, fragen Sie den Makler. Ein Profi wird Sie bereitwillig über seine Qualifikationen informieren.

3. Verbindlichkeit

Nichts ist ärgerlicher als ein unzuverlässiger Makler – und nicht die benötigten Unterlagen bereitstellt, Termine vergisst, unsauber recherchiert oder unpassend berät. Verbindlichkeit ist wichtig, um Vertrauen zum Kunden aufzubauen. So vereinbart ein seriöser Makler seine Leistungen auch immer schriftlich mit dem Auftraggeber und informiert transparent über Leistungen, Honorarbedingungen und Auflösungsmodalitäten.

4. Vermittlung

Dass ein Makler zu jedem Thema und zu jeder Frage rund um Immobilien die richtige Antwort parat hat, ist utopisch. Ein guter Makler kennt daher auch seine fachlichen Grenzen, kommuniziert dies offen und weiß, den Kunden an die richtigen Fachleute zu vermitteln. Das betrifft insbesondere Themen wie Steuern, Finanzierung oder Fördermittel für Käufer. Ein Makler, der in der Vergangenheit erfolgreich Immobilien vermittelt hat und gut vernetzt ist, wird Ihnen zudem passende Dienstleister für Renovierungen, Energieberatung und ähnliches empfehlen können.

5. Zeit

Ein guter Makler nimmt sich Zeit, Sie kennenzulernen – egal, ob Sie Für Verkäufer oder kaufen möchten. Ein guter Makler lässt Sie Ihre Entscheidungen ohne Zeitdruck treffen. Ein guter Makler verspricht keine Erfolge innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Endlich Eigentum: Wer sich für den Kauf einer Eigentumswohnung in München entscheidet, muss die Finanzierung gründlich planen. Wir zeigen Ihnen Optionen auf und geben Tipps.

Besonderheiten beachten

Kaufen Sie eine Eigentumswohnung, erwerben Sie sowohl Sondereigentum (in der Regel die Wohnung und eventuell ein Garten) und Gemeinschaftseigentum (Anteile am Grundstück und Gebäude). Geregelt wird dies in der sogenannten Teilungserklärung, die Sie vor dem Kauf einsehen sollten.

Neben den typischen Kaufkosten (Kaufpreis, Kaufnebenkosten, Grunderwerbssteuer, Notargebühren) fallen bei einer Eigentumswohnung noch Hausgeld, Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten an, die bei der Kalkulation der monatlichen Finanzierungsrate berücksichtigt werden sollten.

Verschiedene Finanzierungsmodelle

Die Finanzierungsprodukte für Wohnungen unterscheiden sich nicht von denen für Häuser. Zu den klassischen Immobilienkrediten gehören:

  • Annuitätendarlehen mit monatlich festen Zinsen und einer stabilen Tilgungsrate über die gesamte Laufzeit hinweg. Raten und Laufzeit ergeben sich aus der Anfangstilgung.
  • Volltilgerdarlehen mit einer festgelegten Laufzeit, innerhalb derer der Kredit vollständig getilgt wird. Die Monatsrate ergibt sich aus der Laufzeit.
  • Bausparvertrag, der zum Ansparen von Eigenkapital dient und mit einem Bausparkredit ergänzt wird. Das Modell eignet sich allerdings nur für vorausschauende Käufer.
  • Bausparsofortkredit, bei dem der Bausparkredit sofort ausgezahlt wird und die Bausparphase als Tilgung dient. Das Modell eignet sich vor allem für spontane Käufer.

Weitere Finanzierungsmittel sind:

  • Eigenkapital: Je mehr eigenes Finanzmittel Sie in den Erwerb der Wohnung einbringen, umso niedriger fällt die Finanzierungssumme aus und umso kürzer ist die Laufzeit des Kredits. In Summe sparen Sie natürlich Geld, wenn Sie mehr Eigenkapital mitbringen.
  • Fördermittel: Spezielle Förderprogramme, unter anderem von der KfW, erleichtern es Käufern, die Wohnungen zu finanzieren. Sowohl Bund als auch Länder und Kommunen bieten verschiedenste Fördermittel an.
  • Mieteinnahmen: Grundsätzlich kann die Vermietung der Eigentumswohnung bei der Finanzierung des Kaufs helfen. Allerdings kalkulieren die meisten Banken nur mit einem geringen Anteil der Mieteinnahmen als Eigenkapital.

Individuelles Finanzierungskonzept finden

Entscheidend ist vor allem, dass die Zinsen und Laufzeit des Immobilienkredites zu den persönlichen finanziellen Möglichkeiten passen. Hierzu sind eine gründliche Kalkulation der verschiedenen Finanzierungskonzepte und eine umfassende Recherche zu Fördermitteln ratsam. Aus unserer Erfahrung heraus raten wir dringend zu einem Vergleich mehrerer Angebote. Ist ein potenzielles Angebot gefunden, prüfen Sie unbedingt alle Konditionen – unter anderem die Regelungen zu Sondertilgungen oder möglichen Tilgungsausfällen.

Lassen Sie sich nicht nur von der Hausbank beraten, sondern suchen Sie im besten Fall einen unabhängigen Berater auf, der passende Finanzierungskonzepte erstellt. Gerne vermitteln wir Ihnen passende Finanzierungspartner in München aus unserem Netzwerk.

Ob einstiger Lebensmittelpunkt oder eine gemeinsam angeschaffte Kapitalanlage: Paare, die sich scheiden lassen, müssen sich Gedanken über ihre Immobilie machen. Welche Optionen Scheidungspaare mit Immobilien haben, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

Wem gehört die Immobilie?

Eine Frage, die nicht immer eindeutig ist, denn nicht zwingend gehört eine gemeinsam angeschaffte Immobilie den Ehepartnern zu gleichen Teilen. Entscheidend ist, was im Grundbuch steht. Steht nur ein Ehepartner im Grundbuch, gehört auch nur ihm die Immobilie. Darüber hinaus ist wichtig, was die Ehepartner schriftlich vereinbart haben. Gibt es keinen Ehevertrag zur Verteilung der Vermögensverhältnisse bei einer Scheidung, geht man von der sogenannten Zugewinngemeinschaft aus. Hierzu wird ein Zugewinnausgleich der Ehepartner berechnet, wozu auch die Immobilie zählt.

Welche Optionen haben wir?

Weil eine Immobilie nicht in zwei Hälften geteilt werden kann, müssen sich die Ehegatten überlegen, was mit der Immobilie passieren soll.

1. Übertragung auf einen Ehepartner

Bleibt ein Ehepartner beispielsweise mit den Kindern in der Immobilie wohnen, muss der andere ausgezahlt oder der anteilige Vermögenswert wird mit anderen Forderungen verrechnet werden. Wichtig ist, dass nicht nur der verbleibende Ehepartner als alleiniger Eigentümer im Grundbuch aufgeführt wird, sondern auch dass der ausgezogene Ehepartner aus der Mithaftung des Immobilienkredites bei der Bank entlassen wird.

2. Verkauf der Immobilie

Ist die alleinige Nutzung der Immobilie nicht sinnvoll oder der andere Partner kann nicht ausgezahlt werden, ist ein Verkauf sinnvoll. Der Verkaufserlös wird anschließend zwischen den Ehegatten aufgeteilt. Erfolgt der Verkauf der Immobilie nicht gemeinschaftlich, kann als letzte Instanz eine Teilungsversteigerung erfolgen. Ratsam ist diese Vorgehensweise allerdings weniger, da in der Regel geringe Erlöse erzielt werden.

3. Vermietung der Immobilie

Wenn Sie sich über das weitere Vorgehen nicht einig sind oder nicht verkaufen möchten, spricht vieles für eine Vermietung. Sie gewinnen Zeit und generieren gleichzeitig Mieteinnahmen, mit denen Sie beispielsweise Kredite abzahlen können. Sie sollten jedoch im Hinterkopf behalten, dass mit einer Vermietung immer auch Rechte und Pflichten auf Sie zukommen, denen Sie gerecht werden müssen.

4. Teilung der Immobilie

Die letzte Option ist eine eher untypische Lösung, da die meisten Ex-Paare Raum zwischen sich und den ehemaligen Partner bringen möchten und auf ein Leben unter einem Dach verzichten. Aber theoretisch ist auch das möglich: Sofern es die Immobilie hergibt, wird sie in zwei separate Wohnungen geteilt.

Beratung zum Immobilienvermögen für Scheidungspaare wichtig

Egal, ob die Immobilie an einen Ehepartner übertragen, verkauft oder vermietet wird: Ihr Marktwert spielt bei der Scheidung einer Ehe in Zugewinngemeinschaft eine wichtige Rolle. Auch laufende Kredite, Steuern und Ähnliches müssen berücksichtigt werden. Umso bedeutender ist die individuelle Beratung und Marktwerteinschätzung eines Immobilienexperten. Gerne übernehmen wir dies für Sie in München und Umgebung.

Eine geerbte Immobilie stellt viele Menschen vor große Fragen – in einer ohnehin schwierigen Zeit, in der man ungern weitreichende Entscheidungen treffen möchte. Wir zeigen Ihnen verschiedene Optionen für ein geerbtes Haus auf.

Drei Optionen für Immobilienerben

Viel Zeit zum Trauern lässt der Staat nicht, denn mit Eintritt des Erbfalls werden Sie zum Rechtsnachfolger und übernehmen alle Rechte und Pflichten des Verstorbenen. Im Falle eines geerbten Hauses bedeutet das, dass Sie nicht nur die Immobilie als Wert übernehmen, sondern auch alle Verbindlichkeiten wie Immobilienkredite oder Schulden. Sind die Belastungen zu hoch, können Sie das Erbe innerhalb von sechs Wochen nach Erbfall ausschlagen.

Entscheiden Sie sich für das geerbte Haus können Sie Folgendes tun:

  1. Immobilie selbst bewohnen
  2. Immobilie verkaufen
  3. Immobilie vermieten

Sie möchten die Immobilie selbst bewohnen?

Die Immobilie selbst zu bewohnen bringt Vorteile: Bewohnen Sie sie für zehn Jahre selbst und verkaufen sie anschließend, entfällt die Erbschaftssteuer. Durch den Erbschein (auf Antrag beim Nachlassgericht erhältlich) oder das notariell beglaubigte Testament sind Sie berechtigter Eigentümer der Immobilie, müssen dies jedoch im Grundbuch eintragen lassen. Für Erben ist die Umschreibung der Immobilie innerhalb von zwei Jahren gebührenfrei und ein Notar ist nicht notwendig.

Haben Sie als Erbengemeinschaft eine Immobilie geerbt, kann ein Erbe diese bewohnen, muss jedoch die übrigen Erben gemäß ihres Erbanteils auszahlen.

Sie möchten die Immobilie verkaufen?

Der Verkauf des geerbten Hauses ist für die meisten Erben der passende Weg. Nicht selten bewohnt man bereits sein eigenes Haus oder möchte nicht umziehen. Zudem verschafft der Verkauf der Erbimmobilie Liquidität, um etwa Hypotheken oder Schulden zu begleichen. Für die Abwicklung des Verkaufs empfiehlt es sich, einen Makler zu beauftragen, der sich nicht nur um alles kümmert, sondern auch eine fachliche Einschätzung zum Marktwert geben kann. Das ist wichtig, um aus dem Verkauf eventuelle Kredite oder Ähnliches tilgen zu können.

Unser Tipp: Informieren Sie sich im Vorfeld über bestehende Kredite, Restsummen und eventuelle Vorfälligkeitsentschädigungen, die im Zuge des Verkaufs oder der Kündigung des Kreditvertrags entstehen.

Sie möchten die Immobilie vermieten?

Die geerbte Immobilie zu vermieten, kann von Vorteil sein, wenn noch bestehende Kredite bedient werden müssen oder Sie selbst erst in der Zukunft die Immobilie bewohnen möchten. Wichtig ist, dass im Vorfeld mögliche Renditechancen für die Mietimmobilie kalkuliert und mit den Instandhaltungskosten verrechnet werden, damit Sie auf das Erbe nicht draufzahlen.

Ohne eine Immobilie gesehen und die Erben kennengelernt zu haben, ist es schwierig, eine fundierte Beratung zu geben. Es ist daher wichtig, dass Sie sich ausführlich und individuell beraten lassen. Wenn Sie eine Immobilien in München geerbt haben und vor genau diesen Fragen stehen, beraten wir Sie gerne.

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist in München und im Umland ungebrochen. Als Verkäufer könnte man sich theoretisch zurücklehnen und abwarten, bis ein Käufer anbeißt. Aber ganz so einfach sollte man es sich nicht machen. Nicht, wenn man diese 10 häufigen Fehler beim Verkauf von Immobilien vermeiden möchte.

1. Überstürzt handeln

Sie inserieren schnell die Immobilie, alles Weitere können Sie später erledigen? Unterlagen fehlen, Berechnungen sind ungenau, Risiken werden übersehen oder heruntergespielt. Überstürztes Handeln kann Sie am Ende teuer zu stehen kommen.

2. Unpassender Zeitpunkt

Ein überstürztes Handeln – und ohne gründliche Immobilienbewertung – kann dazu führen, dass Sie nicht zum idealen Zeitpunkt verkaufen, und am Ende weniger Geld bekommen als möglich wäre.

3. Unterschätzter Aufwand

Viele Verkäufer glauben, mit wenigen Fotos und einem Inserat ist der Verkauf so gut wie erledigt. Spätestens, wenn die Vorbereitungen anlaufen, merken die meisten Eigentümer, wie aufwendig der Verkauf einer Immobilie ist.

4. Unvorbereitet handeln

Als Eigentümer der Immobilie haften Sie im schlimmsten Fall für alles rund um den Verkauf. Das gilt für wichtige Dokumente wie der Energieausweis, der korrekt sein muss, ebenso wie für etwaige Mängel an der Immobilie, über die man sich im Vorfeld informieren sollte.

5. Unprofessionell bewerten

Die sachgerechte Einschätzung des Marktwertes dient nicht nur dazu, einen fairen Verkaufspreis zu bestimmen, sondern gibt Ihnen auch eine solide Grundlage für Preisverhandlungen.

6. Unwirksam werben

Sie erhalten keine Anfragen auf Ihr Inserat? Oder nur unpassende? Das kann an der falschen Präsentation liegen. Ansprache, Fotos und Beschreibungstexte sollten auf die Zielgruppe abgestimmt sein.

7. Ungenau informieren

Käufer möchten eine informierte Entscheidung treffen. Können Sie wichtige Informationen zur Immobilie nicht liefern, verzögert das den Kaufprozess unnötig oder schreckt Interessenten sogar ab.

8. Unvorbereitet präsentieren

Interessenten durch die Immobilie führen, während in einem Raum gerade gesaugt wird und die Großeltern zu Besuch sind? Sorgen Sie für ausreichend Zeit und Ruhe bei Besichtigungen.

9. Ungeschickt verhandeln

Wird die Einbauküche vom Käufer übernommen? Wenn ja, zu welchem Preis? Wie weit möchten Sie maximal von Ihrem Ursprungsangebot abweichen? Legen Sie sich unbedingt eine Verhandlungsstrategie fest und halten Sie alle Vereinbarungen genau fest.

10. Ungeprüft verkaufen

Sowohl die Käuferbonität als auch den Kaufvertrag sollten Sie immer gründlich prüfen. Fehlende Bonität oder Unstimmigkeiten im Vertrag könnten am Ende dazu führen, dass der Kauf rückabgewickelt werden muss.

Es ist nicht die Kunst, einen Käufer zu finden. Die Frage ist: Mit welchem Aufwand, nach welcher Dauer und zu welchem Preis? Clevere Verkäufer überlassen nichts dem Zufall, sondern sichern den Weg zum Verkaufserfolg mit der Wahl des richtigen Immobilienmaklers. Gerne begleiten wir von Mutzhas Immobilien Sie bei diesem Vorhaben.

Bei der Immobilienbewertung sollte man gründlich vorgehen, da ein Fehler bares Geld kosten kann. Wir haben für Sie deshalb zusammengefasst, worauf ein Makler bei der Werteinschätzung achtet – und welche Fehler als privater Verkäufer unbedingt zu vermeiden sind.

Ein Makler bewertet eine Immobilie nie online

Innerhalb weniger Momente den Wert der eigenen Immobilie erfahren? Das klingt absolut verlockend. Viele Tools bieten die Möglichkeit einer Online-Werteinschätzung. Ein erfahrener Makler weiß jedoch, dass dies niemals die finale Immobilienbewertung sein darf. Eine Immobilie muss immer vor Ort betrachtet werden, real begutachtet. Anhand weniger Daten – oder gar nur der Postleitzahl – kann kein realistischer Verkehrswert ermittelt werden.

Ein Makler bewertet eine Immobilie nie subjektiv

Die neuen Nachbarn haben eine Immobilie gekauft. Der Bekannte eines Freundes hat gehört, dass Immobilien in München zu einem bestimmten Preis verkauft werden sollen. Diesen Preis muss mein Haus haben, schließlich habe ich so viel Arbeit und Mühe investiert. Nichts davon ist eine valide Bewertung für Immobilien. Subjektivität und Emotionen haben bei der Wertermittlung keine Aussagekraft. Insbesondere für den Interessenten spielen die Gefühle des Eigentümers keine Rolle. Objektivität ist das, was zählt.

Ein Makler bewertet eine Immobilie nie isoliert

Immobilien befinden sich immer in einem dynamischen Markt, der von Angebot und Nachfrage geprägt ist. Diese Entwicklungen müssen zwingend mit in die Immobilienbewertung einfließen, um einen realistischen Marktwert abzubilden. Schließlich können sich vor allem die Kriterien der Zielgruppe ändern. So haben die Menschen beispielsweise im Zuge von Corona vermehrt nach größeren Wohnimmobilien auf dem Land gesucht, um dort Platz für die Familie und das Homeoffice zu haben und ebenso aus der Enge der Großstadt herauszukommen. Für die Einschätzung des Immobilienmarktes greift der Makler auf sein Hintergrundwissen aus vielen Jahren Erfahrung und zuverlässige Daten und umfassende Analysen zurück.

Ein Makler bewertet eine Immobilie nie gestern

Marktberichte von letztem Jahr, ein Gutachten von vor den Renovierungsarbeiten? Was zählt, ist das Heute. Eine fachkundige Marktwertermittlung bildet immer den Preis ab, zu dem die Immobilie unter den aktuellen Gegebenheiten verkauft werden könnte. Es ist daher wichtig, eine Immobilie immer nach dem aktuellen Zustand zu bewerten und in die aktuellen Marktentwicklungen einzubinden.

Wenn es wirklich eine Sache gibt, auf die private Verkäufer nicht verzichten sollten, dann ist es eine professionelle Immobilienbewertung. Der Marktpreis ist eine so wichtige Grundlage für zahlreiche Entscheidungen und beeinflusst am Ende maßgeblich, ob Sie die Immobilie zum gewünschten Preis verkaufen konnten. Gerne bewerten wir Ihre Immobilien in München und nehmen Ihnen den anschließenden Verkaufsprozess ab.