Keine Frage: Ein gepflegter Garten und ein frischer Wandanstrich machen bei Kaufinteressenten immer einen guten Eindruck. Aber sind dies auch die richtigen Maßnahmen, um die eigene Immobilie in München erfolgreich zu verkaufen? Wir informieren Sie über wirkungsvolle Maßnahmen zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Werterhalt oder Wertsteigerung?

Es macht einen erheblichen Unterschied, ob man lediglich defekte Dachziegel austauscht und Risse im Mauerwerk beseitigt oder Maßnahmen durchführt, die den potenziellen Verkaufserlös einer Immobilie erhöhen. Denn bei den einen Maßnahmen handelt es sich um reinen Werterhalt und ggf. einfache Schönheitsreparaturen wie das Tapezieren und Streichen von Wänden. Bei den anderen Maßnahmen verbessert man die Wohnqualität und Nutzungsdauer der Immobilie, was zu einem mitunter erheblichen Wertanstieg führt.

Welche Maßnahmen lohnen sich zur Wertsteigerung bei Immobilien?

Vor dem Hintergrund, dass Ausstattung und Zustand der Immobilie wichtige Faktoren bei der Wertermittlung sind, lohnen sich vor allem Maßnahmen, die diese Aspekte der Immobilie verbessern. Das umfasst zum Beispiel die energetische Sanierung durch die Erneuerung der Heizungsanlage oder die Wärmedämmung zur Verbesserung der Energieeffizienzklasse. Ein niedriger Energiebedarf wirkt sich – vor allem aktuell – positiv auf den Kaufpreis aus. Eine energetische Sanierung zur Wertsteigerung lohnt sich in der Regel bei älteren Immobilien, die noch nicht den aktuellen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes entsprechen.

Energetische Maßnahmen, die sich lohnen:

Da nicht nur das Thema “Energie”, sondern auch “Wohnen im Alter” bei vielen Käufern zunehmend eine Rolle spielt, können moderne Badezimmer ohne Barrieren oder generell ein offener Grundriss ebenfalls zur Wertsteigerung bei Immobilien beitragen. Je hochwertiger hier die verwendeten Baumaterialien sind, desto größer ist die Wertsteigerung.

Ausstattungs-Maßnahmen, die sich lohnen:

  • Moderne, barrierefreie Badezimmer
  • Offener Grundriss
  • Schaffung von neuem Wohnraum (z. B. Anbau, Garage)
  • Hochwertige Innenausstattung (z. B. Parkettboden, Naturstein)

Was sollte man bei wertsteigernden Maßnahmen beachten?

Modernisierungsarbeiten, die den Immobilienwert steigern, sind für gewöhnlich recht aufwändig und sollten daher gründlich geplant werden. Insbesondere, wenn Sie weitere Maßnahmen im Bereich der Ausstattung umsetzen möchten, ist dies sehr wichtig. Wenn Sie bereits verlegte Fußböden oder installierte Sanitäranlagen wieder entfernen müssen, weil andere Arbeiten noch nicht erledigt sind, wäre das ärgerlich, zeitraubend und kostspielig.

Zweifellos ist es bei derlei Plänen wichtig, sich mit Fachkräften zusammenzusetzen, um einerseits für die Immobilie sinnvolle Maßnahmen zu definieren und andererseits einen genauen Ablaufplan zu erarbeiten, wann welche Arbeiten durchgeführt werden. Haben Sie bereits Pläne, Ihre Immobilie in München zu verkaufen, sollten Sie sich zeitnah beraten lassen. Denn die Planung und Umsetzung von wertsteigernden Modernisierungen braucht ihre Zeit.

Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Gespräch.

Die Immobilienpreise in München sind seit Jahren auf einem hohen Niveau. Damit gilt die bayerische Landeshauptstadt als eine der teuersten Städte Deutschlands, was sich sowohl in den Mieten als auch in den Immobilienpreisen für Häuser und Wohnungen widerspiegelt. Doch was sind realistische Preise für Immobilien in München? Und wie werden sich die Preise in den nächsten Jahren entwickeln?

Die Nachfrage nach Kaufimmobilien sinkt

Quadratmeterpreise von durchschnittlich 10.000€ oder 11.000€ sind in München keine Seltenheit. Doch steht hinter diesen Preisen in der aktuellen wirtschaftlichen Lage überhaupt ein entsprechender Wert? Laut einer Erhebung der UBS gilt der Münchner Immobilienmarkt als stark überbewertet. In den letzten Jahren sind die Preise für Immobilien in München erheblich angestiegen. Aufgrund des Wirtschaftswachstums sowie der Attraktivität des Arbeitsmarktes im Zusammenspiel mit niedrigen Zinsen für Hypotheken, stiegen die Preise Jahr um Jahr weiter an.

Die Inflation sowie die Anhebung des Leitzinses der EZB geht aber auch an München nicht spurlos vorbei. So konnten im gesamten letzten Jahr Preiseinbrüche von bis zu 15 Prozent festgestellt werden. Auf die sinkende Nachfrage wird also mit angepassten Preisen reagiert. Aber selbst dann gestaltet sich die Suche nach einem passenden Käufer noch schwierig. Vielen Kaufinteressenten sind die Rahmenbedingungen für einen Kredit zu teuer – da hilft selbst die Preisreduzierung nicht. Vielmehr wird nun ganz genau hingeschaut: auf die Ausstattung, den Zustand und die Lage.

Die Zukunft des Münchner Immobilienmarkts

Der Immobilienmarkt in München sowie in der Umgebung ist für Käufer und Verkäufer aktuell eher angespannt. Die hohen Zinsen und Preise schrecken Kaufinteressenten ab, was zu einer sinkenden Nachfrage führt. Um einen Käufer zu finden, bleibt Eigentümern nichts anderes übrig, als den Preis nach unten anzupassen.

Wer in der aktuellen Lage seine Immobilie verkaufen möchte, muss mit einem längeren Verkaufsprozess rechnen. Unter Umständen muss auch der Immobilienwert nach unten korrigiert werden, um den passenden Käufer zu finden. Auf Immobilienkäufer wiederum, kommen hohe Kosten zu. Allerdings bieten sich auch gute Chancen auf Wertsteigerung – gerade bei gut gelegenen Objekten in begehrten Stadtteilen. Wichtig ist in beiden Situationen die Beratung durch einen Experten. Unsere Immobilienmakler haben die Entwicklungen auf dem Münchner Immobilienmarkt im Blick und beraten Sie ehrlich und fair. Sprechen Sie uns gerne bei Fragen an.

In Anbetracht der wachsenden Bauzinsen und steigenden Inflationsraten stellen sich gegenwärtige Kaufinteressenten und Eigentümer die Frage, wie sich Immobilienpreise in Bayern sowie deutschlandweit entwickeln werden. Wenn Sie einen Verkauf oder eine Vermietung Ihres Hauses planen, spielt auch die Rentabilität eine große Rolle. Was lohnt sich mehr? Verkauf oder Vermietung? Die Antwort auf diese Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte gut durchdacht werden.

Der Immobilienmarkt in Zeiten steigender Inflation

Zunächst einmal sollten wir uns mit den Auswirkungen hoher Inflation auf den Immobilienmarkt auseinandersetzen, denn die Inflation hat auch Auswirkungen auf die Finanzierung von Immobilien. Mit einem Anstieg der Inflationsrate steigen in aller Regel ebenfalls die Zinssätze an, was wiederum zu höheren Kreditkosten führt und potenzielle Kaufinteressenten abschreckt. Dieser Umstand beeinflusst letztendlich sowohl die Nachfrage als auch die Preise am Markt für Immobilienfinanzierungen und -verkäufe. Der Verkauf eines Hauses dauert nun viel länger und häufig müssen auch die Erwartungen an den Verkaufspreis angepasst werden.

Bedingt durch die steigenden Finanzierungskosten ist der Mietmarkt allerdings wieder attraktiver geworden. Potenzielle Käufer verschieben den Plan, Eigentum zu erwerben und suchen sich stattdessen eine Immobilie zur Miete. Andererseits könnten durch die steigende Inflation aber auch die Kosten für Reparaturen und Instandhaltung des Hauses steigen, was wiederum Auswirkungen auf die Rentabilität einer Vermietung haben könnte.

Auch persönliche Faktoren spielen eine Rolle

Unabhängig von der Marktsituation sind Ihre persönlichen Anliegen und Wünsche ebenso zu berücksichtigen. Ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung, ob Sie Ihr Haus verkaufen oder vermieten, ist die langfristige Planung. Wenn Sie beabsichtigen, Ihr Haus in naher Zukunft nicht mehr selbst zu nutzen und eine alternative Wohnsituation suchen, könnte ein Verkauf eine gute Option sein. Durch den Verkauf können Sie das Kapital aus dem Haus freisetzen und anderweitig investieren. Auf der anderen Seite bietet die Vermietung eines Hauses langfristige Einkommensmöglichkeiten. Insbesondere wenn Sie bereits über andere Immobilieninvestitionen verfügen oder planen, kann die Vermietung eines Hauses eine gute Möglichkeit sein, zusätzliches Einkommen zu generieren und Ihr Portfolio zu diversifizieren. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Zustand des Hauses und die damit verbundenen Kosten für Reparaturen und Instandhaltung. Wenn das Haus in einem guten Zustand ist und keine größeren Reparaturen anstehen, könnte eine Vermietung eine gute Option sein.

Ein Immobilienmakler unterstützt Sie bei der Entscheidung

Die Entscheidung, ob Sie Ihr Haus verkaufen oder vermieten, sollte zum einen mit Blick auf den aktuellen Immobilienmarkt getroffen werden, aber zum anderen auch von Ihrer persönlichen Situation abhängen. Es kann hilfreich sein, einen Immobilienmakler hinzuzuziehen, um den Wert des Hauses zu ermitteln und Informationen über die aktuelle Marktsituation einzuholen. Ein erfahrener Makler aus München kann Ihnen dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Letztendlich gibt es kein “richtig” oder “falsch” bei dieser Entscheidung. Es kommt darauf an, Ihre individuellen Ziele und Bedürfnisse zu berücksichtigen. Eine gründliche Analyse der finanziellen Auswirkungen sowie der langfristigen Pläne ist unerlässlich.

Wer eine Immobilie kauft, muss sich auch mit dem Thema Finanzierung auseinandersetzen. Eine Anschlussfinanzierung ist ein wichtiger Bestandteil der Baufinanzierung und betrifft die Zeit nach Ablauf der Zinsbindung des ersten Darlehens. In diesem Blogbeitrag werden wir näher darauf eingehen, was eine Anschlussfinanzierung ist, wann sie benötigt wird und wie sich die aktuelle Situation des Immobilienmarktes in München und deutschlandweit auf die Anschlussfinanzierung auswirkt.

Was ist eine Anschlussfinanzierung?

Eine Anschlussfinanzierung kommt dann zum Tragen, wenn die Zinsbindung des ersten Darlehens abgelaufen ist. Sie dient dazu, das Restdarlehen weiterhin zu tilgen und neue Konditionen für einen bestimmten Zeitraum festzulegen. Hierbei kann man zwischen einer Prolongation beim aktuellen Kreditgeber oder einem Wechsel zu einem neuen Kreditgeber wählen.

Wann wird eine Anschlussfinanzierung benötigt?

Eine Anschlussfinanzierung wird immer dann benötigt, wenn die Zinsbindung des ersten Darlehens endet. Dies kann je nach Vertrag zwischen 5 und 30 Jahren liegen. Da sich die Zinsen am Markt jedoch verändern können, sollten Immobilienkäufer frühzeitig über eine mögliche Anschlussfinanzierung nachdenken. Bestenfalls sollten Sie bereits fünf Jahre vor Ablauf des bestehenden Darlehens Angebote zur Anschlussfinanzierung einholen. So haben Sie genug Zeit, sich mit den Konditionen auseinanderzusetzen und zu überlegen, welche monatliche Rate Sie sich leisten können und möchten.

Steigende Zinsen

In München herrschte in den letzten Jahren eine rege Nachfrage auf dem Immobilienmarkt. Das hing vor allem mit den niedrigen Zinsen zusammen, die die Kosten für eine Finanzierung günstig gestalteten. Durch die wirtschaftliche Lage hat sich die Situation allerdings erheblich geändert. Aufgrund der Anhebung des Leitzinses durch die EZB sind die Zinsen für einen Immobilienkredit gestiegen. Das gilt auch für die Anschlussfinanzierung. Aktuell liegen die Zinsen etwas höher als vor 10 Jahren, bei etwa 3,5 bis 4%. Es ist schwer vorherzusagen, wie hoch die Zinsen in Zukunft ausfallen werden. Es gibt jedoch einige Prognosen von Experten, die davon ausgehen, dass diese in den nächsten Jahren weiter schwanken werden. Hierbei sollte man jedoch bedenken, dass es viele Faktoren gibt, die Einfluss auf die Höhe der Zinsen haben können.

Frühzeitig Möglichkeiten abwägen

Durch die Inflation und die steigenden Zinsen kann das Eigenheim schnell zur finanziellen Belastung werden. Da sich die Marktlage ständig verändern kann, sollten Immobilienkäufer daher frühzeitig über eine mögliche Anschlussfinanzierung nachdenken. Wenn die Zinsen niedriger ausfallen, als beim Erwerb der Immobilie, könnte eine Anschlussfinanzierung für Sie bereits in Frage kommen. Denn dadurch könnten Sie Ihre monatlichen Raten senken, was eine finanzielle Entlastung bietet.

Fallen die Zinsen aber aktuell höher aus als beim Erwerb Ihres Eigenheims vor einigen Jahren, sollten Sie mit einer höheren monatlichen Rate oder einem längeren Tilgungszeitraum rechnen.

In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, mehrere Angebote einzuholen. Eine professionelle Beratung durch einen erfahrenen Immobilienmakler oder Finanzberater kann hierbei helfen, das beste Angebot zu finden. Sprechen Sie uns gerne an.

Die Immobilienpreise in München haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und sind auf einem historischen Höchststand. Doch wie sieht die Zukunft aus? Wie werden sich die Preise bis zum Jahr 2023 verändern?

Zunächst einmal muss betont werden, dass es schwierig ist, genaue Vorhersagen zu treffen. Die Entwicklung der Immobilienpreise hängt von vielen Faktoren ab, darunter die wirtschaftliche Lage, das Angebot und die Nachfrage sowie politische Entscheidungen. Insgesamt ist der Münchner Immobilienmarkt derzeit ein Verkäufermarkt, bei dem die Nachfrage das Angebot übersteigt und dies treibt die Preise weiter nach oben.

Hauspreise stabil, Wohnungen derzeit mit leichtem Rückgang

Ein wichtiger Faktor bei der Preisentwicklung in München ist die hohe Nachfrage nach Wohnraum. Die Stadt wächst stetig und es gibt immer mehr Menschen, die hier leben möchten. Gleichzeitig ist das Angebot begrenzt, da nur begrenzter Platz zur Verfügung steht und viele Gebiete bereits bebaut sind oder unter Denkmalschutz stehen. Die Immobilienpreise in München sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Häuser liegen derzeit bei 10.242 €, was im Vergleich zum Vorjahr eine Entwicklung von ca. +2,84 % entspricht. Es wird erwartet, dass diese Tendenz auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Insbesondere im gehobenen Segment wird ein starker Preisanstieg erwartet.

Für Wohnungen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 10.504 €. Es gibt erste Anzeichen für einen minimalen Preisrückgang innerhalb der Wohnungspreise. Einige Stadtteile verzeichnen stabile oder leichte Preisrückgänge, während andere starke Preisanstiege verzeichnen. Während die Quadratmeterpreise in Schwabing-West um 11 Prozent gesunken sind, verzeichnen Thalkirchen, Obersendling, Forstenried, Fürstenried und Solln ein Minus von etwa 4 Prozent. Im Gegensatz dazu steigen die Preise in Stadtteilen wie Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt weiter an.

Wie könnte es zukünftig aussehen?

Es ist zu erwarten, dass die Immobilienpreise in München auch weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau bleiben werden, da München eine sehr attraktive Stadt mit einer starken Wirtschaft und einem hohen Lebensstandard ist. Die vorliegenden Daten zeigen jedoch nur eine Momentaufnahme, da die Entwicklung der Immobilienpreise von vielen Faktoren abhängt und langfristige Trends aufweisen kann. Prognosen zeigen, dass der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen im Jahr 2025 bei 12.000-14.000 Euro und der Quadratmeterpreis für Ein- und Mehrfamilienhäuser bei etwa 11.000-13.000 Euro liegen könnte.

Sie sind auf der Suche nach einer Immobilie in München? Dann sind wir gerne für Sie da. Sprechen Sie uns an!

Als Immobilienmakler beobachten wir die aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmakler genau. Eine solche Entwicklung, die in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erregt hat, sind steigende Zinsen. Aber was bedeuten steigende Zinsen für Ihren Immobilienverkauf? Hier sind einige wichtige Fakten, die jeder Immobilienbesitzer wissen sollte.

Steigende Zinsen können den Verkauf von Immobilien verlangsamen

Wenn die Zinsen steigen, wird das Finanzieren eines Hauses oder einer Wohnung teurer. Das kann dazu führen, dass potenzielle Käufer zögern, ein Haus zu kaufen oder ihre Kaufpläne verschieben. Eventuell kann sich der Verkaufsprozess verzögern – vor allem, wenn Sie auf professionelle Unterstützung durch einen erfahrenen Immobilienmakler verzichten.

Steigende Zinsen können den Wert von Immobilien senken

Da höhere Zinsen bedeuten, dass es teurer ist, eine Immobilie zu finanzieren, kann dies auch dazu führen, dass die Nachfrage sinkt. Wenn weniger Menschen bereit sind, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen oder nur niedrigere Angebote machen können, kann dies den Preis drücken. Immobilien im Raum München sind jedoch weiterhin sehr gefragt. Mit der richtigen Marketingstrategie und einer umfangreichen Datenbank an zahlungskräftigen Käufern verkaufen wir Ihre Immobilie zu einem marktgerechten Preis. Eine professionelle Wertermittlung ist in der aktuellen Marktsituation wichtiger denn je.

Die Auswirkungen von steigenden Zinsen hängen von vielen Faktoren ab

Es ist wichtig zu beachten, dass die Auswirkungen von steigenden Zinsen auf den Immobilienmarkt von vielen Faktoren abhängen. Zum Beispiel können lokale Markttrends und wirtschaftliche Bedingungen einen großen Einfluss darauf haben, wie stark sich höhere Zinsen auf den Verkauf von Immobilien auswirken.

Insgesamt sollten Immobilienbesitzer und -käufer sich bewusst sein, dass steigende Zinsen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung spielen können, ein Objekt zu verkaufen. Es ist daher ratsam, mit einem erfahrenen Makler zusammenzuarbeiten, der über fundierte Kenntnisse des lokalen Marktes verfügt und in der Lage ist, die besten Strategien für den Kauf oder Verkauf einer Immobilie zu empfehlen. Wir beraten Sie gerne umfassend, ob derzeit der richtige Zeitpunkt für den Verkauf Ihrer Immobilie ist und wie eine professionelle Vermarktung durch unser Team für Sie aussehen kann.

Angesichts der steigenden Energiekosten ist es dieses Jahr wichtiger denn je, das Haus winterfest zu machen. Denn mit einem defekten Dach, undichten Türen oder Fenstern frieren Sie nicht nur, sondern verbrauchen vor allem Unmengen an Energie. Wir geben Ihnen in diesem Beitrag Tipps, wie Sie Ihre Immobilie optimal auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Sorgen Sie für angenehm warme Temperaturen

Entlüften Sie vor Wintereinbruch Ihre Heizung, senken Sie damit Ihre Energiekosten und sorgen gleichzeitig für angenehm warme Innentemperaturen – sofern Ihre Türen und Fenster dicht sind. Um die Isolierung zu überprüfen, stellen Sie eine Kerze vor das Fenster. Flackert diese, zieht kalte Luft hinein. Alternativ können Sie ein Blatt Papier zwischen Rahmen und Fensterflügel klemmen. Lässt sich das Blatt herausziehen, ist das Fenster undicht. Oft reicht es, die Scharniere mit einem Schraubenzieher nachzujustieren. Weisen die Dichtungen Risse auf, sollten Sie diese von einem Fachmann auswechseln lassen.

Fassade begutachten

Risse im Mauerwerk stellen im Winter ein echtes Problem dar, da sich gefrorenes Wasser ausdehnt und bleibende Schäden an der Bausubstanz hinterlässt. Begutachten Sie die Fassade und bessern Sie feine Risse aus, indem Sie diese im ersten Schritt mit einem Meißel vergrößern, anschließend mit Acryldichtmasse befüllen und mithilfe eines Spachtels verschließen. Fällt Ihnen auf, dass Bretter Ihrer Holzfassade schief oder lose hängen, sollten Sie diese nur mit verzinkten Schrauben oder Stiften befestigen – andernfalls drohen Rostfahnen.

Dach prüfen

Bei einem defekten Dach gelangt bei Regenwetter Feuchtigkeit in Ihr Haus und verursacht Schimmel – bei starkem Schneefall kann das Dach sogar einzustürzen. Kontrollieren Sie Ihre Immobilie auf Wasserflecken und prüfen Sie, ob sich auf Ihrem Dach beschädigte Ziegel befinden. Entfernen Sie darüber hinaus Herbstlaub aus der Dachrinne und schneiden Sie den Fassadenbewuchs zurück, sodass das Regenwasser und der geschmolzene Schnee problemlos abfließen. Finden Sie in Ihrer Regenrinne kleine Löcher, können Sie diese provisorisch selbst abdichten. Trocknen und säubern Sie dazu den betroffenen Teil und verschließen Sie die offenen Stellen mit einem Bitumen-Klebeband.

Wohnen Sie in einer schneereichen Region? Dann lohnt sich der Einbau von Schneefanghaken oder einem Schneefanggitter auf Ihrem Dach, mit dem Sie sich und andere Anwohner vor Dachlawinen schützen.

Außenbereich sichern

Bereiten Sie nicht nur Ihre Wohnräume auf den Winter vor, sondern ebenso den Garten. Entleeren Sie Ihre Regentonne und den Außenwasserhahn, um Frostschäden zu vermeiden. Holen Sie außerdem nicht-winterfeste Pflanzen und Blumen in ein frostfreies Winterquartier und verstauen Sie Ihre Gartenmöbel unter Planen. Denken Sie daran, rechtzeitig Streumittel und eine Schneeschaufel bereitzustellen. Als Immobilieneigentümer sind Sie dazu verpflichtet, Gehwege und Zufahrten von Schnee und Eis zu räumen.

Sie haben noch Fragen zu dem Thema oder ein anderes Anliegen im Immobilienbereich? Wir sind Ihr starker Immobilienpartner für München und beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Beratungsgespräch und profitieren Sie von unserem Fachwissen.

Das Thema Umweltschutz gewinnt an immer größerer Bedeutung und spielt vor allem im Immobiliensegment eine entscheidende Rolle. Nachhaltige Häuser, die wenige Ressourcen und Energie verbrauchen, sind die Zukunft. Sie möchten wissen, wie Sie beim Bauen CO2 sparen und die Umwelt schützen? Wir verraten es Ihnen in diesem Beitrag.

Die ersten Schritte beim ökologischen Bauen

Nachhaltiges Bauen beginnt bereits bei der Planung des Grundstücks. Im Idealfall liegt dieses so, dass es nach Süden aus besonnt wird. Die dort gelegenen Wohnräume sollten über große Glasflächen verfügen. Damit profitieren Sie von der Sonneneinstrahlung, während Sie durch kleinere Fenster in den nördlich ausgerichteten Nebenräumen Energieverluste verringern. Verzichten Sie bei der Planung des Grundstücks auf versiegelte Flächen im Außenbereich, sodass das Regenwasser versickern kann. Damit fördern Sie den natürlichen Wasserkreislauf.

Ökologische Baustoffe aus der Region

Beton wird beim Hausbau noch vielfach eingesetzt – dabei ist der Baustoff aufgrund des hohen CO2-Ausstoßes während der Zementherstellung alles andere als nachhaltig. Greifen Sie stattdessen auf Lehm zurück, der mit seiner hohen Energieeffizienz überzeugt und das Haus zuverlässig isoliert. Auch Holz wirkt sich als nachwachsender regionaler Rohstoff ideal auf die Ökobilanz Ihrer Immobilie aus und ist vollständig recycelbar. Zu ökologischen Dämmstoffen zählen Kork, Stroh, Schafwolle, Seegras oder Flachs. Für den Boden im Haus und Garten bietet sich ein Naturstein wie Granit an, der sich durch seine hohe Kratz- und Frostbeständigkeit auszeichnet. 

Nutzen Sie nachhaltige Baustoffe, die über kurze Wege von der Produktion- zur Baustelle transportiert werden. Bei Ihrem Dach sollten Sie zum Beispiel auf Ziegel und Klinker setzen, die aus regionalen Werken stammen.

Erneuerbare Energien nutzen

Mit einer nachhaltigen Wärmeerzeugung sparen Sie das meiste CO2 ein. Lassen Sie daher moderne Wärmepumpenheizungen einbauen und ergänzen Sie diese mit einer Solarthermie. Um umweltbewusst Strom zu gewinnen, könnten Sie auf eine Photovoltaikanlage zurückgreifen. 

Sie möchten sich den Traum vom Neubau in München erfüllen? Wir von Mutzhas Immobilien beraten Sie gerne. Wir erörtern mit Ihnen gemeinsam, wie Sie von Anfang an CO2 sparen und langfristig davon profitieren. Sie besitzen bereits eine Immobilie und planen eine energetische Sanierung? Auch dann stehen wir Ihnen mit unserem Fachwissen zuverlässig zur Seite. Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes Beratungsgespräch.

Wenn Sie über einen Immobilienverkauf nachdenken, sollten Sie frühzeitig prüfen, mit welchen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung zielführend aufwerten. Wir erklären Ihnen, wieso sich diese Investitionen auszahlen und über welche Möglichkeiten Sie verfügen.

Die Vorteile auf einen Blick

Sie fragen sich, ob es Sinn macht, vor dem Verkauf eine Menge Geld in die Sanierung und Renovierung der Immobilie zu stecken? Die Antwort lautet: Ja, denn durch die Ausbesserung von Mängeln hinterlässt Ihr Haus bei Interessenten ab dem ersten Moment einen gepflegten Eindruck. Je attraktiver Ihre Immobilie wirkt, desto mehr Menschen erreichen Sie und desto schneller finden Sie einen Käufer, der bereit ist, einen angemessenen Preis zu zahlen. Sieht das Haus renovierungsbedürftig aus, vermuten potenzielle Käufer weitere Schäden und verlieren das Interesse. 

Schönheitsreparaturen – kleine Investitionen mit großer Wirkung

Im ersten Schritt sollten Sie Schönheitsreparaturen vornehmen. Das sind kleinere Renovierungsarbeiten, die verkaufsfördernd wirken. Schleifen Sie zum Beispiel Ihren Holzfußboden ab, streichen Sie die Wände oder erneuern Sie die Tapete. Achten Sie dabei auf ein dezentes Design, das einen großen Käuferkreis anspricht. Blättert die Farbe von Ihren Heizkörpern ab oder wirken die Türen schmutzig, lohnt sich auch hier ein neuer Anstrich.

Sanierungsmaßnahmen für optimale Verkaufschancen

Eine Sanierung geht mit einem größeren Aufwand und höheren Kosten einher, was allein schon damit zusammenhängt, dass Sie die Arbeiten nicht wie bei einer Renovierung selbst durchführen, sondern einen Fachmann beauftragen. Zu den wertsteigernden Maßnahmen zählen beispielsweise eine Dämmung des Dachs oder der Fassade, ein Austausch der Fenster sowie der Heizkörper oder der Einbau neuer Sanitäranlagen. Vor allem durch eine energetische Sanierung und moderne Heizkörper verbessern Sie die Energieeffizienz des Hauses und sprechen eine Vielzahl von Interessenten an.

Steigern Sie den Immobilienwert

Die Sanierung und Renovierung vor dem Verkauf verspricht eine kürzere Vermarktungsdauer und einen höheren Preis. Dabei ist es jedoch wichtig, dass Sie die Maßnahmen individuell abwägen, damit Sie nicht mehr investieren, als sie letztlich einnehmen. Wir von Mutzhas Immobilien sind Ihr Experte für die Metropolregion München und beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten. Kontaktieren Sie uns gerne für ein erstes Beratungsgespräch.

Suchen Sie nach einem neuen Eigenheim, werden Sie höchstwahrscheinlich mit den Begriffen der Nutz-, Wohn- und Grundfläche konfrontiert. Als Eigentümer einer Immobilie benötigen Sie ebenfalls Wissen über die Berechnung der jeweiligen Flächen, um ein aussagekräftiges Exposé anzufertigen. Sie fragen sich, wo genau die Unterschiede liegen? Wir erklären es Ihnen.

Wohnfläche: Alle bewohnbaren Räume

Die Wohnfläche umfasst die Räume, die Sie als Wohnraum nutzen. Dazu zählen das Wohn- und Schlafzimmer, die Küche, das Bad und das Büro. Verfügt die Immobilie über ein Gästezimmer, fließt dieses ebenfalls zu hundert Prozent in die Gesamtwohnfläche ein, sofern die Deckenhöhe in Bestandsimmobilien mindestens zwei Meter und in Neubauten 2,40 Meter beträgt. Gleiches gilt für Verkehrswege innerhalb des Hauses. Dachgeschossräume zählen ausschließlich ab 2,40 Meter Höhe zur Wohnfläche. Gibt es im Keller genügend Lichteinfall, gehört er ebenso dazu. Auch hier spielt die Deckenhöhe eine Rolle, die bei Mehrfamilienhäusern 2,40 Meter und bei Ein- und Zweifamilienhäusern 2,30 Meter betragen muss. 

Ein Wintergarten fließt beheizt zu 100 und unbeheizt zu 50 Prozent in die Berechnung ein. Eine Terrasse, ein Balkon oder eine Loggia werden hälftig angerechnet, wenn sie überdacht und nicht zur Straßenseite ausgerichtet sind. Ist das Gegenteil der Fall, werden diese nur zu 25 Prozent in der Wohnfläche berücksichtigt. Geschäfts-, Abstell-, Heizungs- und Trockenräume sowie Waschküchen und Garagen zählen hingegen nicht zur Wohnfläche.

Nutzfläche: Wohnfläche plus Räume zur anderweitigen Nutzung

Die Nutzfläche beinhaltet zum einen die Wohnfläche, zum anderen auch Räume, die nicht zwangsläufig bewohnt werden. Somit fließen in die Nutzfläche zum Beispiel Abstellräume, Dachböden, Kellerräume oder Zimmer ein, die Sie als Eigentümer oder Mieter für Büroarbeiten als Labor oder Arztpraxis nutzen. Auch Teile der Immobilie, die zu Bildungszwecken als Lager oder für Produktionsarbeiten dienen, zählen zu dieser Fläche.  Funktionsflächen mit technischen Anlagen, Heizungsräume oder sogenannte Verkehrsflächen wie das Treppenhaus gehören nicht dazu.

Grundfläche: Die gesamte Fläche der Immobilie

Die Grundfläche stellt den höchsten Wert aller drei Flächenarten dar. Sie umfasst sowohl die Wohn- als auch die Nutzfläche und darüber hinaus alle Verkehrs- und Funktionsräume. Sie entspricht also der Summe aller Flächen eines Gebäudes unabhängig von ihren Nutzungsarten. Verwechseln Sie die Grundfläche jedoch nicht mit der Grundstücksfläche, die zusätzlich den Bereich um die baulichen Anlagen herum einschließt.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Oder benötigen Sie Unterstützung bei einem anderen Anliegen rund um Immobilien? Wir von Mutzhas Immobilien sind Ihre Experten in München und beraten Sie gerne. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!