In den vergangenen Monaten ist viel Bewegung in die Immobilienmärkte gekommen – das gilt auch für Augsburg. Ein Grund, sich die Entwicklung der Preise näher anzuschauen. Hier finden Sie unsere Einschätzung als Immobilienmakler für Augsburg.

Höhenflug nach 2020 beendet

Über die letzten Jahren stiegen die Immobilienpreise in Augsburg sowohl für Wohnungen als auch Häuser – bis zu einem Höchststand in 2020. Zwar gab es leichte Preisschwankungen während der Corona-Pandemie, doch zu einem Preisrückgang führten erst die Folgen des Ukrainekriegs: steigende Inflation, steigende Zinsen, steigende Unsicherheit bei Käufern. Der Immobilienmarkt musste sich den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen anpassen. Gleichzeitig hat sich die Angebotsseite stark verändert: Viele Eigentümer wollten ihre Immobilien noch zu den Höchstpreisen der vergangenen Monate verkaufen, wodurch für Interessenten die Auswahl an Immobilien stieg.

Bereits Anfang 2023 sanken die Preise um ca. 5 % im Vergleich zum 4. Quartal 2022. Im weiteren Verlauf des Jahres brachen die Immobilienpreise weiter ein – im Durchschnitt um 15 % (verglichen mit dem Vorjahr). Und auch im 1. Quartal 2024 lässt sich bislang nur ein Rückgang bei den Immobilienpreisen in Augsburg verzeichnen, wenngleich die Preise weniger stark sinken.

Was kosten Immobilien in Augsburg aktuell?

Wer sich aktuell für den Kauf einer Immobilie interessiert, wird etwa 4.400 Euro pro Quadratmeter zahlen müssen. Der Quadratmeterpreis für Wohnungen liegt mit 4.200 Euro nur knapp darunter. Die höchsten Immobilienpreise zahlt man in Göggingen, Inningen und Bergheim. Den Quadratmeter für unter 4.000 Euro bekommen Sie lediglich in Hammerschmiede, Firnhaberau und Oberhausen.

Während die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser gesunken sind, steigen die Mieten in Augsburg unbeirrt. Mehr als 13 Euro zahlt man aktuell pro Quadratmeter für Miethäuser in Augsburg. Wohnungen werden ebenfalls ab über 13 Euro pro Quadratmeter vermietet.

Wird das Wohnen in Augsburg teurer?

Preisentwicklungen von Immobilien sind immer schwer zu prognostizieren, da die Einflussfaktoren (z. B. Zinsentwicklung, Verfügbarkeit von Bauland, Neubauprojekte) vielseitig und nicht vorhersehbar sind. Warum Experten jedoch von einer gewissen Preisstabilität für Augsburg ausgehen? Die historische Stadt in Bayern bietet aufgrund der Infrastruktur, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Freizeitmöglichkeiten eine hohe Lebensqualität, die fortlaufend mehr Menschen anzieht. Die steigende Bevölkerungszahl und die damit verbundene konstant hohe Nachfrage nach Wohnraum werden für stabile Preise am Immobilienmarkt sorgen. Gleichzeitig ist Augsburg günstiger als andere größere Städte in Bayern wie zum Beispiel München, sodass es viele Pendler in die Fuggerei-Stadt zieht, um hier ein Zuhause zu finden.

Klären Sie Ihre Immobilienfragen mit den Profis!

Suchen Sie eine Immobilie in Augsburg und möchten sicher sein, keine überhöhten Preise zu zahlen? Möchten Sie Ihr Einfamilienhaus in der bayerischen Stadt verkaufen und garantiert einen marktgerechten Erlös erzielen? Wir von Mutzhas Immobilien helfen Ihnen mit unserer Expertise als Makler für Augsburg weiter. Treten Sie mit unserem Team in Kontakt und lassen Sie sich persönlich zu Ihrem Anliegen beraten.

Das Heizen mit erneuerbaren Energien schont das Klima und ist in der Regel auch günstiger als die Nutzung fossiler Brennstoffe. Bevor Sie in Ihrem Zuhause mit erneuerbaren Energien für eine wohlige Wärme sorgen können, steht allerdings eine Heizungsumrüstung an.

Was sind erneuerbare Energien?

Erneuerbare Energien sind Energiequellen, die entweder unerschöpflich sind, wie zum Beispiel die Sonne, oder sich schnell erneuern. Sie stehen im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, die uns nicht in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Umweltaspekt: Anders als fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle stellen erneuerbare Energien keine oder nur eine geringfügige Belastung für das Klima dar.

Heizmethoden, die mit erneuerbaren Energien kompatibel sind, sind zum Beispiel:

  • Wärmepumpen, die die Energie aus der Umgebungsluft, dem Boden oder dem Grundwasser ziehen
  • Biomasseheizungen, die zum Beispiel mit Holzpellets oder anderen organischen Materialien arbeiten
  • Solarthermieanlagen, die vorrangig als Heizungsunterstützung geeignet sind

Photovoltaikanlagen kommen zwar nicht als Heizmethode zum Einsatz, können aber beispielsweise genutzt werden, um eine Wärmepumpe mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen.

Auf erneuerbare Energien umrüsten: Voraussetzungen & Kosten

Die Frage, wie viel die Umrüstung auf erneuerbare Energien kostet, lässt sich pauschal nicht beantworten, da viele individuelle Faktoren eine Rolle spielen. Bei einer Wärmepumpe müssen Sie je nach Bauart mit Investitionskosten in Höhe von 10.000 bis 30.000 Euro rechnen, während Biomasseheizungen mit 10.000 bis 15.000 Euro etwas günstiger sind. Auch Solarthermieanlagen zur Heizungsunterstützung schlagen mit durchschnittlich 15.000 Euro zu Buche.

Bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Heizungstyp sollten Sie jedoch nicht nur die Kosten berücksichtigen, sondern auch prüfen, ob Ihr Haus überhaupt die erforderlichen Voraussetzungen mitbringt. Beispielsweise liefert eine Wärmepumpe nur dann kostengünstige Wärme, wenn das Gebäude über eine gute Wärmedämmung verfügt. Außerdem benötigen Sie im Außenbereich eine ausreichend große Stellfläche.

Auch eine Pelletheizung benötigt viel Platz, nicht zuletzt für die Lagerung der Pellets. Eine gute Wärmedämmung ist hier ebenfalls wichtig, damit die wertvolle Wärme nicht direkt wieder verloren geht. Grundsätzlich sollten Sie bei einem Umstieg auf erneuerbare Energien also immer auch weitere energetische Maßnahmen in Betracht ziehen, um maximal zu profitieren.

Welche Fördermittel stehen für die Umrüstung zur Verfügung?

Der Bund stellt im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) jedem Eigentümer eine Grundförderung in Höhe von 30 Prozent zur Verfügung, sofern die neue Heizung zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzt. Realisieren Sie den Umstieg bis Ende 2024, kommt ein Geschwindigkeitsbonus von 25 Prozent noch einmal obendrauf. Liegt Ihr zu versteuerndes Gesamteinkommen unter 40.000 Euro pro Jahr, profitieren Sie zudem von 30 Prozent einkommensabhängigem Bonus.

Auch die KfW und das BAFA stellen Fördermittel und zinsgünstige Kredite zur Verfügung – um alle Fördermöglichkeiten bestmöglich auszuschöpfen, lassen Sie sich am besten individuell beraten!

Kontaktieren Sie unsere Experten von Mutzhas Immobilien für einen unverbindlichen Termin! Gemeinsam wird Ihr Immobilienvorhaben ein Erfolg!

Das Thema Energieeffizienz von Gebäuden ist heute wichtiger denn je – bedingt durch die steigenden Energiekosten, aber auch durch die Klimaziele der Regierung. Möchten Sie Ihr Haus in München, Augsburg und Umgebung erfolgreich verkaufen, sollten Sie also immer auch die Energieeffizienzklasse des Gebäudes betrachten.

Was sind die Energieeffizienzklassen von Gebäuden?

Die Energieeffizienzklassen von Gebäuden reichen von A+ bis H, wobei gilt: Je weiter hinten im Alphabet eine Immobilie angesiedelt ist, desto schlechter ist ihr energetischer Zustand.

  • Die Energieeffizienzklasse A+ entspricht dem heute möglichen Neubaustandard, wie ihn beispielsweise das KfW-Passivhaus 40 verwirklicht. Der jährliche Energieverbrauch pro Quadratmeter beträgt hier maximal 30 Kilowattstunden.
  • Neubauten, die dem KfW-Passivhaus 55 entsprechen und zwischen 30 und 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen, werden in die Energieeffizienzklasse A eingestuft.
  • Durchschnittliche Neubauten verbrauchen jährlich 50 bis 75 Kilowattstunden pro Quadratmeter und entsprechen der Energieeffizienzklasse B.
  • Niedrigenergiehäuser mit einem Energieverbrauch von 75 bis 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr werden in die Energieeffizienzklasse C eingeordnet.

 Verbleiben noch die hinteren Energieeffizienzklassen:

  • Energieeffizienzklasse D: sanierter Alt- oder Neubau mit guter Dämmung und effizienter Heizung (Energieverbrauch: 100 bis 130 kWh pro qm jährlich)
  • Energieeffizienzklasse E: sanierter Altbau, der die Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und die Standards der 2. Wärmeschutzverordnung von 1982 erfüllt (Energieverbrauch: 130-160 kWh pro qm jährlich)
  • Energieeffizienzklasse F: sanierter Altbau, der die Vorgaben der EnEV an ein Energieklassenhaus erfüllt (Energieverbrauch: 160-200 kWh pro qm jährlich)
  • Energieeffizienzklasse G: teilweise modernisierter Altbau (Energieverbrauch: 200 bis 250 kWh pro qm jährlich)
  • Energieeffizienzklasse H: unsanierter Altbau (Energieverbrauch: über 250 kWh pro qm jährlich)

Die Energieeffizienzklasse Ihrer Immobilie ist im Energieausweis vermerkt. Besitzen Sie keinen Energieausweis oder ist dieser veraltet, lassen Sie von einem dafür qualifizierten Energieexperten einen neuen ausstellen – denn wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, benötigen Sie dieses Dokument ohnehin.

Wie wird die Energieeffizienzklasse einer Immobilie bestimmt?

Die Energieeffizienzklasse wird durch den Jahresverbrauch an Heizenergie pro Quadratmeter Wohnfläche (gemessen in Kilowattstunden) bestimmt. Faktoren, die die Klasse herabsetzen können, sind zum Beispiel eine ineffizient arbeitende Heizungsanlage, eine unzureichende Wärmedämmung sowie schlecht isolierende Fenster.

Wie beeinflusst die Energieeffizienzklasse den Verkauf und die Höhe des Verkaufspreises?

Angesichts steigender Energiekosten und rechtlicher Vorgaben im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes achten Kaufinteressenten verstärkt auf eine gute Energieeffizienzklasse. Ist diese nicht gegeben, sind Forderungen nach Preisnachlässen an der Tagesordnung. Im Umkehrschluss lassen sich mit einer Bestandsimmobilie, die in energetischer Hinsicht und auch sonst in gutem Zustand ist, gute Verkaufspreise erzielen. Manchmal lohnt sich daher die Investition in energetische Maßnahmen, um die Energieeffizienzklasse zu verbessern und die Nachfrage (und damit auch den möglichen Verkaufspreis) zu erhöhen.

Unser Team von Mutzhas Immobilien in München nimmt sich gerne Zeit für eine ausführliche Beratung zum Thema Energieeffizienz und energetische Sanierung. Gerne beraten wir Sie auch in Augsburg, Wolfratshausen oder Bad Tölz. Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir freuen uns auf Sie!

Durch die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum 1. Januar 2024 wurden einige Änderungen auf den Weg gebracht, die sowohl Eigentümer als auch Kaufinteressenten kennen sollten.

Was hat es mit dem neuen GEG auf sich?

Das Gebäudeenergiegesetz ist nicht neu, sondern bereits im Jahr 2020 in Kraft getreten, und verfolgt vor allem ein Ziel: Es soll die CO2-Emissionen stark reduzieren und langfristig der Klimaneutralität den Weg ebnen. Das Gesetz befasst sich insbesondere mit den energetischen Anforderungen beheizter Gebäude und schreibt fest, welche Rolle die erneuerbaren Energien zukünftig spielen sollen. Durch die GEG-Novelle zum 1. Januar 2024 kommen einige Änderungen auf Eigentümer zu – Änderungen, mit denen auch Kaufinteressenten unbedingt vertraut sein sollten.

Wer muss bis wann welche Maßnahmen an seiner Immobilie durchführen?

Für Eigentümer sind vor allem die folgenden Punkte der GEG-Novelle relevant:

  • Heizungen, die 30 Jahre oder älter sind und keinen Brennwert- oder Niedertemperaturkessel haben, müssen ausgetauscht werden.
  • Von dieser Austauschpflicht ausgenommen sind Eigentümer, die ihr Haus vor Februar 2002 bezogen haben.
  • Öl- und Gasheizungen mit Brennwert- oder Niedertemperaturkessel dürfen weiterbetrieben und gegebenenfalls repariert werden.
  • Im Falle eines Austauschs muss die neue Heizung zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen.
  • Das GEG sieht Ausnahmen für Eigentümer mit geringen finanziellen Mitteln vor, beispielsweise – aber nicht ausschließlich – für Empfänger von Sozialleistungen. Es kann ein Härtefallantrag gestellt werden.

Worauf müssen Interessenten jetzt beim Kauf achten?

Sie möchten ein Haus in München, oder in Bad Tölz oder Wolfratshausen kaufen? Dann ist das Thema Energieeffizienz wichtiger denn je, denn sobald es zu einem Eigentümerwechsel kommt, gelten die Vorgaben des GEG. Das heißt: Als neuer Eigentümer sind Sie dann zu einer energetischen Sanierung verpflichtet, wobei Ihnen nach dem Kauf zwei Jahre Zeit für die Umsetzung bleiben. Eventuell kommt dann ein Heizungsaustausch auf Sie zu. Des Weiteren sind Sie verpflichtet, die oberste Geschossdecke sowie Heiz- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen zu dämmen. Eine Fassadendämmung ist nur dann erforderlich, wenn der Mindestwärmeschutz bislang nicht erreicht wurde.

Wenn Sie Ihr Haus nach dem Kauf sanieren wollen oder müssen, stehen Ihnen diverse Fördermittel zur Verfügung – beispielsweise zinsgünstige KfW-Kredite, aber auch Fördermittel im Rahmen des GEG. So erhält jeder Eigentümer für den Heizungsaustausch einen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent der Investitionskosten. Für den Kauf selbst können Sie zum Beispiel einen Kredit aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm in Anspruch nehmen.

Jetzt von Mutzhas Immobilien beraten lassen!

Das neue Heizungsgesetz sollte die Dinge eigentlich vereinfachen, hat bei vielen Eigentümern und Kaufinteressenten jedoch für Verwirrung gesorgt. Wir von Mutzhas Immobilien bringen Licht ins Dunkel – vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich individuell beraten!

Eine energetische Sanierung kann sich gleich in mehrerer Hinsicht bezahlt machen: Sie steigern den Wert Ihrer Immobilie, tragen zum Klimaschutz bei und profitieren dauerhaft von niedrigeren Energiekosten. Welche Maßnahmen als energetische Sanierung gelten und was es mit dem Sanierungsfahrplan auf sich hat, verrät der folgende Artikel.

Energetische Sanierung: Definition & Maßnahmen

Bauliche Veränderungen an Bestandsgebäuden, die den Energieverbrauch reduzieren, werden unter dem Begriff energetische Sanierung zusammengefasst. Energetische Sanierungsmaßnahmen sind zum Beispiel:

  • Fassadendämmung
  • Dämmung des Dachs und der Kellerdecke
  • Erneuerung der Fenster
  • Einbau/Erneuerung einer Lüftungsanlage
  • Erneuerung der Heizung
  • Einbau einer Photovoltaikanlage
  • Einbau einer Solarthermieanlage

Wichtig: Die Maßnahmen sollten von einer Fachfirma durchgeführt werden, denn nur dann haben Sie Anspruch auf staatliche Fördermittel. Außerdem sollten Sie den Aufwand und das Gefahrenpotenzial, etwa bei der Fassadendämmung, niemals unterschätzen.

Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan?

Jedes Haus ist individuell, und angesichts der großen Auswahl an energetischen Sanierungsmaßnahmen sehen Eigentümer sich mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert:

  • Wie ist das Einsparpotenzial der einzelnen Maßnahmen?
  • In welcher Reihenfolge sollte ich welche Maßnahmen durchführen?
  • Wie hoch ist der Zeit- und Kostenaufwand?
  • Welche Fördermittel kann ich in Anspruch nehmen?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert ein individueller Sanierungsfahrplan, kurz iSFP. Er wird im Rahmen einer Energieberatung erstellt und zeigt die optimale Strategie für eine energetische Sanierung auf. Wie umfangreich der iSFP ist, entscheiden Sie – Sie können also lediglich die Maßnahmen beschreiben lassen, deren Umsetzung für Sie infrage kommt. Außerdem können Sie weitere Punkte in den Fahrplan mit aufnehmen lassen, zum Beispiel die Themen Schallschutz, Barrierefreiheit oder Sicherheit.

Gut zu wissen: Es handelt sich lediglich um Empfehlungen. Sie sind also nicht verpflichtet, die Maßnahmen auch tatsächlich durchzuführen.

Sowohl für die Energieberatung als auch für den Sanierungsfahrplan gibt es staatliche Zuschüsse in Höhe von bis zu 80 Prozent. Um diese Fördermittel in Anspruch nehmen zu können, muss das Gebäude mindestens zehn Jahre alt sein und vorrangig als Wohngebäude genutzt werden. Des Weiteren muss der Aussteller vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Energieberater zugelassen sein.

Habe ich Anspruch auf Fördermittel?

Der Bund gewährt Eigentümern zu Maßnahmen an der Gebäudehülle, zur Heizungsoptimierung und zur Optimierung der Anlagentechnik jeweils Zuschüsse in Höhe von 15 Prozent. Setzen Sie die Empfehlungen im Sanierungsfahrplan innerhalb von 15 Jahren um, erhöhen sich die möglichen Zuschüsse jeweils um fünf Prozentpunkte. Lediglich für den Heizungsaustausch gibt es keinen Bonus – hier können Sie jedoch Fördermittel im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in Anspruch nehmen.

Sanierung? Nur mit professioneller Unterstützung!

Damit Sie in energetischer Hinsicht das Beste aus Ihrem Haus herausholen und Ihnen dabei keine Fördermittel entgehen, lassen Sie sich am besten individuell zu diesem Thema beraten. Unser Team von Mutzhas Immobilien steht Ihnen gerne zur Verfügung – kontaktieren Sie uns!

Der Wert einer Immobilie ist keine statische Größe, denn er kann im Laufe der Zeit mehr oder weniger stark schwanken. Erfahren Sie hier, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und wie Sie den Wert Ihrer Immobilie positiv beeinflussen können.

Welche Faktoren beeinflussen den Immobilienwert?

Der Wert einer Immobilie wird in hohem Maße von Angebot und Nachfrage bestimmt – je höher die Nachfrage, desto höher ist auch der Immobilienwert und somit der mögliche Verkaufserlös. Darüber hinaus spielen jedoch auch individuelle Faktoren eine Rolle, zum Beispiel:

  • Alter und Zustand
  • Größe
  • Ausstattung (Bodenbeläge, Fußbodenheizung, Carport etc.)
  • Lage der Immobilie
  • Allgemeine Wirtschaftslage

Insbesondere die Wohnlage und die Infrastruktur sollten stets ganz genau unter die Lupe genommen und in die Wertermittlung mit einbezogen werden. Eine attraktive Lage im Grünen mit guter Verkehrsanbindung und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe wirkt sich beispielsweise immer positiv auf den Wert aus, und auch die direkte Nähe zum Wasser kann den Immobilienwert in die Höhe treiben.

Wie wirkt sich der energetische Zustand auf den Wert meiner Immobilie aus?

Neben den bereits genannten Faktoren nehmen Interessenten inzwischen auch den energetischen Zustand einer Immobilie besonders kritisch in den Blick. Schließlich gilt: Wer heute eine Immobilie kauft, deren Energiestandard veraltet ist, ist laut Gebäudeenergiegesetz zu einer energetischen Sanierung verpflichtet. Mitunter ist dann ein Heizungsaustausch oder die Dämmung von Dach oder Dachboden erforderlich, und zwar innerhalb einer Frist von zwei Jahren nach dem Kauf.

Ist der energetische Standard Ihrer Immobilie hoch, weil Sie bereits in Modernisierungsmaßnahmen investiert haben, macht sich dies durch einen höheren Immobilienwert bezahlt. Im Umkehrschluss kann der Wert durch einen Sanierungsstau deutlich nach unten gehen.

Grundsätzlich gilt jedoch: Die Entwicklung des Immobilienwerts ist sehr individuell und pauschale Antworten sind daher schwierig. Beispielsweise kann eine Immobilie in sehr attraktiver Lage auch dann im Wert steigen, wenn die energetische Ausstattung noch nicht auf dem neuesten Stand ist. Steht das Haus in einer ungepflegten und unbeliebten Wohnsiedlung, kann die Energieeffizienz hingegen noch so hoch sein – die Nachfrage ist hier eher gering, wodurch auch der Wert sinkt.

Wie wirkt sich die Marktlage auf den Immobilienwert aus?

Neben den individuellen Faktoren wie der Lage oder dem energetischen Zustand hat natürlich auch die allgemeine wirtschaftliche Lage am Immobilienmarkt einen starken Einfluss auf die Immobilienpreise. Das regionale Angebot sowie die Investitionsbereitschaft von Interessenten bestimmen den Wert wesentlich mit.

Wie vielerorts in Deutschland kam es 2023 auch an den Immobilienmärkten rund um München und Augsburg wieder zu rückläufigen Preise. Ein Überangebot an Immobilien und die hohen Zinsen bei der Finanzierung sorgten dafür, dass Verkäufer in der Region die Immobilienpreise nach unten korrigieren mussten.

Beratung zum Thema Wertentwicklung gewünscht? Rufen Sie uns an!

Fundierte Aussagen darüber, wie der aktuelle Wert Ihrer Immobilie ist, welche Faktoren ihn beeinflussen und wie die Prognosen zur Wertentwicklung aussehen, kann nur ein Experte treffen. Am besten lassen Sie sich daher von Mutzhas Immobilien individuell beraten – rufen Sie uns in München an, schreiben Sie uns eine E-Mail oder nutzen Sie für Ihre Anfrage das Kontaktformular. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Immobilie befindet sich schon seit Längerem auf dem Markt – ein Käufer ist bislang jedoch nicht in Sicht? Dann lassen Sie durch unser Expertenteam einen Verkaufsprozess-Check durchführen und erfahren Sie, wie Sie die Chancen für einen erfolgreichen Verkauf erhöhen können!

Ist der Angebotspreis zu hoch?

Eine Immobilie lässt sich nur dann zügig verkaufen, wenn der Angebotspreis die Realität des örtlichen Immobilienmarktes widerspiegelt. Ist die Preisforderung zu hoch, wirkt dies abschreckend auf Interessenten und die Vermarktung nimmt gar nicht erst an Fahrt auf.

Einen marktgerechten Angebotspreis festzusetzen, erfordert viel Erfahrung und ausgeprägte Marktkenntnisse. So kommt es nicht nur darauf an, die aktuelle Nachfrage korrekt einzuschätzen, sondern auch darauf, den aktuellen Marktbestand zu kennen. Wir unterziehen den Angebotspreis für Ihre Immobilie einer gewissenhaften Prüfung und beraten Sie ausführlich zu empfehlenswerten Anpassungen.

Mangelhafte Immobilienpräsentation

Ein Schild aufzustellen, um Kaufinteressenten auf die Immobilie aufmerksam zu machen, genügt heutzutage nicht mehr. Stattdessen ist es wichtig, verschiedene Medien so geschickt miteinander zu kombinieren, dass eine maximale Reichweite erzielt und die gewünschte Zielgruppe angesprochen wird. Neben der Auswahl der richtigen Werbekanäle spielt jedoch auch die Gestaltung des Exposés eine herausragende Rolle, wobei folgende Fehler die Käufersuche erschweren können:

  • die Fotos sind von minderer Qualität, nicht vorteilhaft oder nicht aussagekräftig genug
  • es gibt keine weiteren visuellen Hilfsmittel wie zum Beispiel Grundrisse
  • die Immobilie wird nicht ausreichend beschrieben oder es fehlen wichtige Informationen, etwa zum Energiebedarf oder zur Lage

Als langjährige Makler für München, Augsburg, Bad Tölz und Wolfratshausen und Umgebung durften wir bereits eine Vielzahl von Immobilien vermarkten und wissen daher, worauf es bei der Präsentation ankommt. Wir sehen uns das aktuelle Marketing genau an und erläutern Ihnen, wie es besser geht.

Mängel an der Immobilie

Auch Mängel an der Immobilie können dazu führen, dass die Käufersuche erfolglos bleibt. Ist die Immobilie sauber, der Außenbereich gepflegt und wurden vor Vermarktungsbeginn Schönheitsreparaturen oder Renovierungen durchgeführt? Falls nicht, kann es sich lohnen, etwas Zeit und Geld zu investieren, um die Immobilie für Kaufinteressenten attraktiver zu gestalten.

Schlechte Erreichbarkeit

Wenn Sie bereits mit einem Makler zusammenarbeiten, ist dieser womöglich nur schwer oder gar nicht für Interessenten erreichbar. Verkaufen Sie Ihr Haus in Eigenregie, sind Sie vielleicht nur in den Abendstunden verfügbar – beides kann die Käufersuche behindern. Bei Mutzhas Immobilien können Sie sicher sein, dass Interessenten zeitnah eine Rückmeldung erhalten und Fragen stets ehrlich und fachkundig beantwortet werden.

Unser Verkaufsprozess-Check: Jetzt Kontakt aufnehmen!

Wenn sich Ihre Immobilie nicht verkauft, zögern Sie nicht, Kontakt zu Mutzhas Immobilien aufzunehmen. Wir führen einen Verkaufsprozess-Check durch und zeigen Ihnen Maßnahmen zur Optimierung auf. Anschließend gehen wir für Sie auf Käufersuche, wobei wir neue Impulse setzen und viel frischen Wind in die Vermarktung bringen, um Ihren Immobilienverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Wie zügig Sie Ihre Immobilie verkaufen können und welcher Preis sich dabei voraussichtlich erzielen lässt, hängt im Wesentlichen vom aktuellen Verhältnis des vorhandenen Angebots zur Nachfrage ab. Welche Rolle der Bodenrichtwert dabei spielt und warum die Nachfragesituation immer auch beim Marketing berücksichtigt werden muss, erfahren Sie hier.

Analyse der Marktsituation

Beim Immobilienverkauf muss die aktuelle Marktsituation sorgfältig analysiert werden. Wie viele vergleichbare Immobilien sind auf dem Markt? Zu welchen Preisen wechseln diese Immobilien aktuell den Besitzer? Wie ist ganz allgemein das Verhältnis von Angebot zu Nachfrage? In München übersteigt die Nachfrage in der Regel das Angebot, allerdings können die Unterschiede von Stadtteil zu Stadtteil auch hier recht groß sein. Eine hohe lokale Expertise in Kombination mit einer guten Marktkenntnis ist daher beim Immobilienverkauf immer von Vorteil.

Welche Rolle spielt der Bodenrichtwert?

Bei der Einschätzung des Verhältnisses von Angebot zu Nachfrage spielt auch der Bodenrichtwert eine zentrale Rolle. Es handelt sich hierbei um den durchschnittlichen Wert des Bodens innerhalb einer Gemeinde. Der Bodenrichtwert wird in Euro pro Quadratmeter angegeben und in regelmäßigen Abständen vom örtlichen Gutachterausschuss ermittelt, wobei die amtlichen Kaufpreissammlungen als Datengrundlage dienen.

Eine hohe Nachfrage innerhalb eines Stadtteils hat viele Verkäufe zu hohen Preisen zur Folge. Infolgedessen ist auch der Bodenrichtwert im oberen Bereich angesiedelt. Im Umkehrschluss deutet ein hoher Bodenrichtwert somit auf eine hohe Nachfrage hin.

Entscheidend für den Bodenrichtwert sind neben den Kaufpreisen weitere Faktoren wie die exakte Lage des Grundstücks, die Größe, der Ausblick und vieles mehr. Auch innerhalb einer Stadt können die Bodenwerte je nach genauer Lage demnach stark variieren.

Wie wirken sich Angebot und Nachfrage auf die Vermarktung aus?

Nachfrage höher als das Angebot

Ist die Nachfrage höher als das Angebot, muss mit einer Vielzahl von Anfragen gerechnet werden – insbesondere die Organisation und die Prüfung der Interessenten ist dementsprechend aufwendig. Auch hier kommt es allerdings immer auch auf die konkreten Eigenschaften der Immobilie an, beispielsweise auf die Energieeffizienz. Mit einem aussagekräftigen und informativen Exposé und gezielt ausgewählten Marketingkanälen werden in diesem Fall genau die richtigen Zielgruppen angesprochen – eine professionelle Vermarktung ist somit auch bei hoher Nachfrage ausgesprochen wichtig.

Nachfrage niedriger als das Angebot

Infolge der Inflation und der Zinserhöhungen ist die Nachfrage nach Immobilien vielerorts zurückgegangen. Auch diese Entwicklung sollte beim Marketing berücksichtigt werden, indem die Zielgruppe noch genauer definiert und möglichst direkt angesprochen wird (die ältere Generation über Printmedien, die jüngere über Social Media etc.).

Marktanalyse durch Mutzhas Immobilien: Vereinbaren Sie einen Termin!

Sie sehen: Eine gewissenhafte Marktanalyse ist beim Immobilienverkauf immer wichtig. Bei uns von Mutzhas Immobilien können Sie sicher sein, dass wir diese Aufgabe sehr ernst nehmen und die Vermarktung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung individuell an die Marktsituation anpassen. Gerne beraten wir Sie ganz individuell zum Thema – kontaktieren Sie uns!

Die Welt der Immobilien ist voller begrifflicher Feinheiten. Wissen Sie beispielsweise, was der Angebotspreis ist und wie er sich vom Verkaufspreis unterscheidet? Lesen Sie weiter und finden Sie es heraus!

Angebotspreis: Was sagt er aus und wie wird er festgelegt?

Der Angebotspreis ist der Preis, für den Sie Ihre Immobilie auf dem Markt platzieren. Er orientiert sich im Idealfall am aktuellen Marktpreis – also an dem Preis, der im Schnitt für vergleichbare Immobilien innerhalb der Region gezahlt wird. Der Marktpreis wiederum wird durch Angebot und Nachfrage beeinflusst: Je höher die Nachfrage, desto höher ist in der Regel auch der Marktpreis. Bei der Ermittlung des Marktpreises müssen jedoch immer auch individuelle Faktoren berücksichtigt werden, beispielsweise Größe, Zustand und Ausstattung der Immobilie sowie ihre Lage. Beispielsweise können zwei vollkommen identische Häuser, die sich lediglich in ihrer Lage unterscheiden, zwei verschiedene Marktpreise haben.

Für eine zuverlässige Marktpreisermittlung sind fundierte Kenntnisse des regionalen Immobilienmarkts unerlässlich. Steht der aktuelle Marktpreis fest, kann er anschließend als Grundlage für die Festsetzung des Angebotspreises dienen. Als Faustregel gilt: Der Angebotspreis sollte maximal fünf bis zehn Prozent über dem Marktpreis angesiedelt werden, um etwas Verhandlungsspielraum zu schaffen. Ist er noch höher, könnte dies die Käufersuche erschweren. Unter dem Marktpreis sollten Sie Ihre Immobilie nicht anbieten, denn dadurch reduziert sich unnötigerweise Ihre Gewinnspanne.

Und was ist der Verkaufspreis?

Wie der Begriff bereits vermuten lässt, ist der Angebotspreis lediglich ein Angebot, das noch verhandelbar ist. Er ist also nicht in Stein gemeißelt. Das Ergebnis der Verhandlungen ist der Verkaufspreis, der vertraglich festgelegt wird. Es handelt sich hierbei also um die Summe, die an den Verkäufer fließt. Auf den Käufer kommen zusätzlich Kaufnebenkosten (zum Beispiel die Grunderwerbsteuer) zu, sodass der letztlich zu zahlende Betrag höher ist als der Kaufpreis, und zwar insgesamt rund zehn Prozent.

Angebotspreis und Verkaufspreis: nicht zwangsläufig identisch

Sie sehen: Angebotspreis und Verkaufspreis sind nicht zwangsläufig identisch, können es aber durchaus sein, wenn sich ein Käufer findet, der bereit ist, den Angebotspreis ohne weitere Verhandlungen zu bezahlen. Und: Gibt es mehrere Kaufinteressenten, die sich gegenseitig überbieten, kann der Verkaufspreis sogar höher ausfallen als der ursprüngliche Angebotspreis.

In jedem Fall gilt: Eine professionelle Marktwertermittlung ist unerlässlich, denn sie stellt die wichtigste Grundlage für einen angemessenen Angebotspreis dar – und wenn der Angebotspreis stimmt, erhöht das die Chancen für einen zügigen und erfolgreichen Immobilienverkauf.

Jetzt Kontakt zu Mutzhas Immobilien aufnehmen!

Das Team von Mutzhas Immobilien unterstützt Sie bei der Ansetzung eines marktgerechten Angebotspreises. Als langjährige Makler für München und die umliegenden Landkreise sind wir mit der regionalen Marktlage stets bestens vertraut, sodass Sie sich auf unsere Einschätzung uneingeschränkt verlassen können. Rufen Sie uns in München an oder übermitteln Sie uns Ihre Nachricht online!

Wer als Makler tätig sein möchte, muss ein Gewerbe anmelden und benötigt eine behördliche Erlaubnis. Dennoch gilt: Jeder darf sich Makler nennen, denn die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Aus diesem Grund ist die Maklerbranche besonders anfällig für den Missbrauch durch unseriös agierende selbsternannte Immobilienmakler. Woran Sie solche schwarzen Schafe konkret erkennen, verraten wir Ihnen hier.

Internetauftritt und Erreichbarkeit

Bereits der Internetauftritt eines Maklers kann sehr aufschlussreich sein: Ist die Website professionell gestaltet und enthält alle relevanten Informationen – allem voran ein Impressum? Gibt es eine feste Geschäftsadresse? Bietet der Makler mehrere Kontaktwege an (Telefon, E-Mail, Kontaktformular)?

Die Auswahl an Kontaktmöglichkeiten kann jedoch noch so groß sein, sie bringt Ihnen nichts, wenn der Makler schlecht erreichbar ist. Ein gutes Geschäft erfordert eine gute Kommunikation, weshalb der Makler zeitnah auf Ihre Anfragen antworten sollte. Auch während des Verkaufsprozesses ist es schließlich ausgesprochen wichtig, dass Sie nicht allein gelassen werden und bei Fragen einen festen Ansprechpartner haben.

Mangelnde Fachkenntnisse

Ein guter Makler gibt kompetent Auskunft und vermeidet vage Aussagen. Beispielsweise sollte der Makler mit der regionalen Marktsituation vertraut sein, um eine fundierte Wertermittlung vornehmen und die Verkaufsdauer einschätzen zu können. Bei rechtlichen Fragen scheut er jedoch auch nicht davor zurück, Sie an einen Rechtsanwalt weiterzuleiten.

Hellhörig werden sollten Sie also vor allem dann, wenn ein Makler Ihren Fragen ausweicht, widersprüchliche Aussagen trifft oder bei unliebsamen Fragen das Thema wechselt.

Unorganisiertes Vorgehen

Die Immobilienvermittlung erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt und Organisation. Fehlen wichtige Dokumente, weil sie gar nicht erst beantragt wurden oder womöglich sogar verloren gegangen sind, kann dies den Verkaufsprozess erheblich verzögern. Auch die Kommunikation mit Interessenten und die Besichtigungstermine müssen gut organisiert sein. Haben Sie das Gefühl, dass dies nicht der Fall ist, sehen Sie sich besser nach einer Alternative um.

Kein Maklervertrag

Vertrauen Sie niemals einem Makler, der ohne Vertrag für Sie tätig werden möchte oder im umgekehrten Fall Druck auf Sie ausübt, damit Sie einen Vertrag unterschreiben. Auch dann, wenn die Maklerprovision Ihnen unrealistisch hoch erscheint oder der Makler einen Vorschuss verlangt, verzichten Sie besser auf die Beauftragung.

Es gibt noch weitere Merkmale, die darauf hindeuten können, dass ein Makler unseriös ist. Hier eine kleine Auswahl:

  • unprofessionelles Büro bzw. gar kein Büro
  • Massenbesichtigungen
  • keine Widerrufsbelehrung
  • keine Referenzen
  • keine Mitgliedschaft in Berufsverbänden wie dem IVD

Mit Mutzhas Immobilien sind Sie auf der richtigen Seite!

Um Ihr Immobiliengeschäft zum Erfolg zu führen, sollten Sie bei der Maklersuche mit Bedacht vorgehen. Vergleichen Sie verschiedene Anbieter oder bitten Sie im Freundes- und Bekanntenkreis um Empfehlungen, um einen seriösen Experten zu finden.

Gerne überzeugen wir von Mutzhas Immobilien Sie in einem persönlichen Gespräch davon, dass wir für Sie genau die richtigen Partner in Sachen Immobilien für die Region München, Augsburg, Wolfratshausen oder Bad Tölz und Umgebung sind – kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Beratungstermin!